GEW sammelt Unterschriften im Kreis

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Kreis Heinsberg. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Tarifunion im Deutschen Beamtenbund (DBB) fordern die gleiche Eingruppierung für alle voll ausgebildeten Lehrkräfte.

Die nächste Verhandlungsrunde über ein tarifliches Eingruppierungsrecht findet vom 10. bis 12. November in Düsseldorf statt. Zurzeit läuft im Kreis Heinsberg eine Unterschriftenaktion von DBB und GEW. GEW-Vorsitzende Marlene Klotz: „Wir fordern mehr Gerechtigkeit bei der Bezahlung und die bessere Eingruppierung von tarifangestellten Lehrkräften.”

Die GEW bezeichnete das alte Prinzip „Kleine Kinder - kleines Gehalt, große Kinder - großes Gehalt” als nicht zukunftstauglich. „Der Wert pädagogischer Arbeit kann nicht an der Größe der Kinder gemessen werden”, forderte Klotz eine einheitliche Eingruppierung aller akademischen Lehrkräfte von Grundschule bis Gymnasium in die Entgeltgruppe 14. Im Rahmen der Unterschriftenaktion hätten sich bereits mehrere tausend Pädagogen dafür ausgesprochen. Ziel der Gewerkschaften sei es auch, die Bezahlung von verbeamteten und angestellten Lehrern möglichst anzugleichen. „Da gibt es große Unterschiede im Nettogehalt”, empörte sich Klotz.
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