Gesundheitsmanagement: Kreisverwaltung will Vorbild sein

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Ausstellung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Kreishaus: Dr. Cornelia Groschopp, Landrat Stephan Pusch, Stefanie Verbocket, stellvertretende Personalratsvorsitzende Anja Deckers und Schwerbehindertenvertreterin Anneliese Jansen (v.l.n.r.).

Kreis Heinsberg. Mit einem systematischen betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) möchte die Kreisverwaltung Heinsberg Vorbild und Vorreiter als Arbeitgeber sein. Ein weiterer Mosaikstein des 2014 begonnenen Prozesses ist eine Ausstellung der Initiative „Gesundheit und Arbeit“ unter dem Titel „Für unsere Arbeit brauchen wir…“, die am jetzt im Foyer vor den Sitzungssälen im Heinsberger Kreishaus eröffnet wurde.

Landrat Stephan Pusch hob im Beisein der für das BGM zuständigen Mitarbeiterinnen Stefanie Verbocket und Dr. Cornelia Groschopp die Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements hervor. Die Bediensteten des Kreises, aber auch interessierte Arbeitnehmer anderer Betriebe können sich in dieser Ausstellung, die vom bis 10. September zu sehen ist, gezielt über die sechs Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches und gesundes Arbeiten informieren.

Für die Bediensteten stehen die Mitarbeiterinnen des BGM während der Ausstellung täglich von 12 bis 12.30 Uhr oder nach Vereinbarung zu Fragen und Beratung bereit.

Im Rahmen der Ausstellung werden mehrere Vorträge angeboten. Ferner können Bedienstete des Kreises außerhalb der Dienstzeit an Kursen in Rückenschule, Pilates, Step Aerobic oder Entspannungs- und Achtsamkeitstraining teilnehmen. Die Sportangebote der internen Betriebssportgruppen und die der Kreispolizeibehörde sind ebenfalls nutzbar.

Landrat Stephan Pusch ist das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ auch vor dem Hintergrund des gerade erworbenen Siegels „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ wichtig.Pusch erklärte: „Die beruflichen Anforderungen sollten möglichst mit allen familiären Anforderungen in Einklang zu bringen sein, und die beruflichen Anforderungen dürfen nicht zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führen. Da will die Kreisverwaltung einfach Vorbild sein.“

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