Gemeinsame Mensa für vier Schulen wird schnell gebaut

Von: kl
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Erkelenz. Der Beschluss des Bau- und Betriebsausschusses steht: Das Schulzentrum Erkelenz wird um eine Aufwärmküche und vier Ruheräume erweitert.

Finanziert wird dieses Bauprojekt im Zuge der „Ganztagsoffensive für die Sekundarstufe I”, in der das Schulministerium des Landes eine „1000-Schulen-Programm” aufgelegt hat.

Aus diesem Programm erhält Erkelenz 400.000 Euro, die die Hälfte der Baukosten ausmachen. Gedacht ist daran, an zentraler Stelle des Schulzentrums zwischen Cornelius-Burgh-Gymnasium und der Europaschule das heutige Forum durch die Erweiterung um die Aufwärmküche auch als Mensa nutzen zu können. Die bisherige Nutzung bleibe weiterhin möglich, versicherte der Technische Beigeordnete Ansgar Lurweg bei der Ausschusssitzung.

„Außerdem wird dieser Baukörper um einen zweigeschossigen Kopfbau erweitert, so dass vier Ruheräume geschaffen werden.” Diese vier Räume entsprechen in ihrer Größe Gruppenarbeitsräume. Das vorhandene Treppenhaus wird zur Erschließung des Obergeschosses genutzt.

Die Fassade der Aufwärmküche soll der vorhandenen Fassade des Forums angepasst werden. Mit der Planung ist das Erkelenzer Architekturbüro Viethen beauftragt worden.

Die Stadt erhält die Finanzspritze des Landes, weil sie sich verpflichtet hat, einen gleich hohen Anteil der Kosten zu tragen.

Da der Umsetzungszeitpunkt der Fördermittel stark eingegrenzt ist, musste der Baubeschluss frühzeitig gefasst werden, um keine Zeit für die Umsetzung zu verlieren.

Die Umsetzung muss ohnehin schnellstmöglich erfolgen, weil schon mit Beginn des Schuljahren 2009/2010 eine Mensa im Schulzentrum unbedingt erforderlich ist. Dann startet nämlich der Ganztagsbetrieb am Cornelius-Burgh-Gymnasium. In der Mittagspause soll den Schülern eine Mahlzeit angeboten werden.

Aber nicht nur die Burgh-Schüler gelten als zukünftige Gäste des „Schul-Restaurants”. Beteiligt werden sollen auch die Schüler der Europaschule, des Cusanus-Gymnasiums und der Pestalozzischule. Für jede dieser Schulen gibt es jeweils 100.000 Euro, mithin die Gesamtfördersumme von 400.000 Euro.
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