Gästeliste reicht von Mexiko bis nach Australien

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Er war der eigentliche Star beim Eröffnungsabend des 45. Haarener Oktoberfestes: Der 90-jährige Alt-Bürgermeister Hans Naber, der kein Oktoberfest auslässt, wurde von den Besuchern frenetisch gefeiert. Foto: agsb

Waldfeucht-Haaren. Paul aus Neuseeland und Pierre aus Norwegen hatten zwar im Vorfeld von den deutschen Oktoberfesten irgendwo schon etwas gehört, aber was letztlich in Haaren abging - davon werden sie in der Heimat wohl noch lange erzählen.

Beide waren Gäste des internationalen Ice-Cream-Consortiums. Auf Einladung der Familie Kirchner, Eigentümer der weltweit agierenden Unternehmensgruppe Rosen Eiskrem, erlebten sie und weitere Gäste, unter anderen aus Australien oder Mexiko, unvergessliche Stunden im Haarener XXL-Zelt bei der 45. Auflage des Haarener Oktoberfestes.

Und im Zelt staunten die Besucher aus den fernen Ländern nicht nur über die Größe des Zeltes mit mehreren tausend Gästen, sondern auch über die riesigen Bratpfannen an der „Schlemmermeile”. Das vielleicht größte Oktoberfest im Rheinland erlebte einen prächtigen Start.

Zahlreiche Ehrengäste rückten nacheinander an, alle waren gut gelaunt und bereits zu früher Stunde in bester Stimmung. Vor 45 Jahren hatte August Kirchner die Idee mit dem Haarener Oktoberfest - dieses Fest ist aus Haaren gar nicht mehr wegzudenken. Und zumindest in einem Punkt kann München mit Haaren nicht mithalten, denn in Haaren sind die Preise immer noch bürgerfreundlich. So kostete eine Maß nur drei Euro, und die war stets gut gefüllt.

Nicht nur Pierre und Paul waren die Strahlemänner des Abends, auch bei den übrigen männlichen Gästen leuchteten die Augen beim Anblick der vielen schmucken Damen in ihren schicken und farbenprächtigen Dirndln. Viele Erinnerungsfotos wurden geschossen. Als dann der „Schwabenland Express” losdampfte, schien das Festzelt bereits zu früher Stunde zu beben.
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