Heinsberg-Karken - Für England am Fahrwerk der Suzuki getüftelt

Für England am Fahrwerk der Suzuki getüftelt

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Frank Jansen-Teitz aus Heinsberg-Karken (vorne) tritt am Sonntag, 1. August, in England beim dritten Rennen um die Motocross-EM an.

Heinsberg-Karken. Der Kampf um den Europameister-Titel geht weiter. Frank Jansen-Teitz aus Heinsberg-Karken tritt am Sonntag, 1. August, in England beim dritten Rennen um die Motocross-EM an.

Sein Ziel im britischen Branston ist klar: Der dreifache Europameister will bei den drei Läufen möglichst gut abschneiden, denn sein Saisonziel ist es, seinen EM-Titel zu verteidigen. „Die Strecke kenne ich bestens, sie ist sehr anspruchsvoll. Sehr schwierige Passagen - zum Beispiel die steilste Abfahrt die ich kenne - wechseln sich mit sehr, sehr schnellen Streckenteilen ab”, so der 31-jährige Amateur. Wichtig ist gerade hier, konstant sein Rennen zu fahren.

Zur Zeit auf Rang zwei

„Wer auf dieser Strecke rausfliegt, wird das Renne kaum beenden können”, umschreibt er die Rahmenbedingungen.

In der EM-Wertung liegt Jansen-Teitz zur Zeit auf Rang zwei, 34 Punkte hinter dem Niederländer Rob van Uedem.

Am Rennwochenende winken in drei Läufen 180 Punkte. „Neben ihm warten die starken Engländer auf mich und vor allem auch den EM-Dritten Brad O´Leary muss man auf der Rechnung haben”, so Frank Jansen-Teitz. Er hat sich akribisch auf das Rennen vorbereitet: Zwei Trainingseinheiten am Tag, dazu noch viele Abstimmungs-Fahrten.

Noch zwei größere Tests

„Wir haben vor allem am Fahrwerk meiner Suzuki getüftelt. Es ist noch nicht ganz optimal, aber ganz dich dran”, erzählt er. Mit Teamchef Werner Klaes wird er noch mindestens zwei größere Tests vor dem England-Rennen fahren. Schwierig: Sein Mechaniker Arno Weiss hat sich verletzt, ob er mit nach England fahren kann, ich fraglich.

Am Wochenende darauf geht es beim MSC Arnoldsweiler auf der Strecke bei Titz-Rödingen um Punkte in der Deutschen Amateur Meisterschaft. Hier führt Jansen-Teitz, er will sich den Nationalen Titel zum zehnten Mal sichern. Mitte August steht dann der „Heim-Grand-Prix” für den Karkener auf der Strecke des MSC Ohlenberg auf dem Programm.
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