Kreis Heinsberg - Frühzeitige und gezielte Ansätze zur Therapie

Frühzeitige und gezielte Ansätze zur Therapie

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Zeichne die Linien nach - was gar nicht so einfach ist: Kinderzentrum-Mitarbeiterin Maria Meier testet die visuelle Wahrnehmung einer Teilnehmerin mit einem Testverfahren nach der Psychologin Marianne Frostig.

Kreis Heinsberg. Über 40 Pädagogen und Therapeuten aus unterschiedlichen Kindertagesstätten und schulischen Einrichtungen aus dem Kreis Heinsberg informierten sich im Kinderzentrum Triangel der Lebenshilfe Heinsberg über aktuelle angewandte Test- und Diagnoseverfahren bei kindlichen Entwicklungsverzögerungen.

„Die bei uns angewandten Tests unterstützen den Kinderarzt sowie die Therapeuten und Pädagogen bei der Erfassung und Beschreibung des kindlichen Entwicklungsstandes”, erklärte Diplompädagogin Claudia Peter-Plum vom Kinderzentrum dem Fachpublikum.

„Die Tests sind standardisiert, garantieren eine Unabhängigkeit des Testurteils, messen zuverlässig und bieten gültige Ergebnisse, damit wir frühzeitig die individuellen Förderziele und Therapieansätze für das Kind gezielt erarbeiten können.”

Nach einer gemeinsamen Einführung in das Themenfeld Diagnostik boten die Therapeuten und Pädagogen des Kinderzentrums dem Fachpublikum in Kleingruppen eine praktische Einführung in die unterschiedlichen Testverfahren. „Mit unseren Screeningverfahren testen wir etwa die allgemeine Entwicklung oder die Intelligenz eines Kindes. Mit speziellen Tests überprüfen wir etwa die Entwicklung der Motorik, der Sprachentwicklung oder der visuellen Wahrnehmung.”

In ihrer Diagnose- und Förderarbeit in der interdisziplinären Frühförderung (IFF) in Geilenkirchen, Oberbruch und Erkelenz sowie in den integrativen Kindertagesstätten in Geilenkirchen und Oberbruch arbeiten Pädagogen, Therapeuten und Mediziner eng zusammen.

„Darüber hinaus pflegen wir einen intensiven Austausch mit den Kollegen anderer Einrichtungen im Kreis Heinsberg. Die große Resonanz heute beweist unsere gute fachliche Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.

Das sind wichtige Netzwerke, die wir kontinuierlich pflegen”, bewertete Stefanie Heinen vom Kinderzentrum die hohe Besucherzahl und das gute Feedback ihrer Fachkolleginnen und Fachkollegen.
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