Heinsberg - Freunde werden im Unesco-Verbund

Freunde werden im Unesco-Verbund

Von: susch
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Wolfgang Dieder begrüßte die Schülerinnen und Schüler aus Heinsberg, Zittau, Genk und Sittard zusammen mit ihren Betreuern und Schulleiter Reinhard Welters vor dem Heinsberger Rathaus. Foto: Schwab

Heinsberg. An der Heinsberger Realschule im Klevchen ist es in dieser Woche international zugegangen. Schülerinnen und Schüler von vier Unesco-Schulen in Genk, Belgien, und Sittard, Niederlande, sowie Zittau und Heinsberg verbrachten fünf Tage gemeinsam.

Sie hatten damit Gelegenheit, auch grenzübergreifend oder von West nach Ost - Heinsberg ist die westlichste, Zittau die östlichste Schule im Unesco-Verbund - Freundschaften zu schließen.

Der zukünftige Bürgermeister von Heinsberg, Wolfgang Dieder, empfing die Jugendlichen zusammen mit Hermann Rademächers, Leiter des Schul- und Kulturamtes, vor dem Rathaus und lud sie in den Sitzungssaal zu einem Gespräch ein.

Dieder verwies auf die über 750-jährige Geschichte der Stadt und erinnerte an Philipp I. von Heinsberg, Reichskanzler im 12. Jahrhundert. „Damals hatten die Heinsberger noch mehr zu sagen als heute,” scherzte Dieder. Die Stadt stellte er vor im Zentrum der Euregio Maas Rhein, ideal als Wohn-, Geschäfts- und Unternehmensstandort.

Die Schülerinnen und Schüler hatten bereits einen ersten Rundgang durch die City sowie über den Burg- und Kirchberg unternommen. Weitere Programmpunkte waren Workshops in Sport, Literatur, Kunst und Musik sowie ein Ausflug zum Gasometer in Oberhausen.

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