Freihandschießen: SSV Tüschenbroich räumt wieder ab

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Kreis Heinsberg. Nachdem im Nachwuchsbereich des Sportschützenkreises Heinsberg bereits die neuen Kreismeister für das Freihandschießen mit dem Luftgewehr ermittelt worden waren, machten sich auch die übrigen Klassen auf die Suche nach den neuen Titelträgern.

Die großen Abräumer kamen vom SSV Tüschenbroich mit jeweils drei Einzel- und Mannschaftssiegen. Unter den 38 Bewerbern befanden sich auch vier weibliche Starterinnen. In der Damenklasse schoss Alina Heutz von den Sportschützen Waurichen mit 354 Ringen acht Ringe mehr als ihre Tüschenbroicher Kontrahentin Svenja Berger. Als Altersdame erzielte Sabine Savelkoul vom SSV Target Süsterseel 316 Ringe. Seniorin Ulrike Kullnick vom SSV Wegberg glänzte mit guten 362 Ringen.

In der Herren-Altersklasse dominierten die Tüschenbroicher mit einem Dreifacherfolg. Die Reihenfolge war aber bis zum letzten Schuss hart umkämpft. Es gewann schließlich Udo Schniedewindt mit 382 Ringen vor Guido Weingran (381) und Heiner Schlebusch (380). Diese drei holten auch den Mannschaftstitel mit 1143 Ringen vor den Sportschützen Waurichen (1093) und den Sportschützen Rur-Kempen (1085). Bei den A-­Senioren hatten die besten Schützen Ulrich Pelzer (376) und Rolf Reinicke (375) ihre Ergebnisse nur zur Qualifikation für überregionale Meisterschaften vorgeschossen und konnten so den Kreistitel nicht erringen. Neuer Meister wurde Willi Schmitz aus Süsterseel mit 336 Ringen vor Karl Meurer (299) aus Kückhoven.

Im Vergleich der beiden Tüschenbroicher B-Senioren hatte Karl-Heinz Dappen mit 380:367 gegenüber Heinz-Bert Hanraths das bessere Ende für sich.Das Gros der Starter (16) fand sich in der Herrenklasse wieder. Mit 385 Ringen wiederholte Andreas Schultz aus Tüschenbroich seinen Titelgewinn vor dem Wauricher Marcel Cremer (377) und Jürgen Schölders (374) vom SV Büch. Schulz bekam sein zweites Gold bei diesem Wettbewerb für die meisten Ringe in der Teamwertung. Durch die Mitarbeit von Timo Kelleners (372) und Franz-Josef von Ameln (365) reichten 1122 Ringen, um sich gegen die Wauricher Marcel Cremer, Dennis Marzik und Hans-Josef Wacker (zusammen 1116 Ringe) und der eigenen Zweitvertretung zu behaupten.

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