Gangelt-Birgden - Ferienkinder auf USA-Reise mit allem Drum und Dran

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Ferienkinder auf USA-Reise mit allem Drum und Dran

Von: Markus Bienwald
Letzte Aktualisierung:
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Mehr als 70 Kinder und 17 Betreuer fanden sich unter bewährter Leitung von Elke Schuhwirth (vorne liegend) zu den gelungenen Ferienspielen der katholischen Pfarre St. Urbanus Birgden zusammen (großes Bild). Nicht fehlen durfte Drache „Fridolin“, der seine wachen Augen auf die Ferienspielkinder gerichtet hatte (kleines Bild). Foto: Markus Bienwald

Gangelt-Birgden. Langeweile gab es ganz bestimmt nicht bei den Ferienspielen der katholischen Pfarre St. Urbanus Birgden. Schließlich ging es für die 36 Grundschüler, 38 etwas ältere Kinder und insgesamt 17 Betreuer über den „großen Teich“ ab nach Amerika. Dort waren unzählige Geheimnisse zu entdecken und natürlich auch Aufgaben zu erfüllen, die diese nur virtuelle Reise auf der Tagesordnung stehen hatte.

Dass das „Reisewetter“ an allen sieben Ferienspieltagen nicht immer perfekt war, machte die aufwändige Organisation rund um Elke Schuhwirth und ihr Team schnell vergessen.

So wurden meist typisch US-amerikanische Gegenstände gebastelt, beispielsweise die große Flagge mit den „Stars and Stripes“, Sterne vom berühmten „Walk of Fame“ in Hollywood, Traumfänger, die Fackel der Freiheitsstatue oder auch Pompons, wie sie Cheerleader zum Anfeuern ihres Teams verwenden.

Damit das Ganze auch wirklich gut gehen konnte, wachte am Eingang zum Schulhof der Katholischen Grundschule Birgden Drache „Fridolin“ über die jungen und noch jüngeren Ferienkinder. Die kamen übrigens nicht nur aus Birgden, auch Kreuzrath, Stahe, Schierwaldenrath, Niederbusch und sogar Randerath gehörten zu den Wohnorten der jungen Amerika-Reisenden.

Ausflüge zur Abwechslung gab es natürlich auch: So fuhren die jüngeren Kinder ins Bubenheimer Spieleland, während die etwas Größeren einen tollen Tag im niederländischen „Toverland“ erlebten. Dort und beim abschließenden Treffen bei der Familienmesse in der Pfarrkirche St. Urbanus fielen die Kinder mit ihren selbst gestalteten, grauen Ferienspiel-T-Shirts auf.

Und damit auch die Verpflegung dem amerikanischen Standard genügte, gab es auch Hot Dogs und Hamburger, die beim abschließenden Sportfest die nötige Energie für viel Bewegung gaben.

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