Fehlbetrag im Haushalt auf 6,7 Millionen Euro reduziert

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Heinsberg. Das Haushaltssicherungskonzept, das wie ein Damoklesschwert über der Stadt Heinsberg schwebte, ist nach dem neuesten Beschluss des Rates nun vorläufig ein Fall für die Schublade.

In ihrer Sitzung am 24. Februar hatten die Mandatsträger zunächst bekanntlich eine Haushaltssatzung 2010 beschlossen, deren Ergebnisplan einen Fehlbetrag von etwa 11, 5 Millionen Euro auswies. Zudem wurde während der mittelfristigen Finanzplanung die allgemeine Rücklage in zwei aufeinander folgenden Jahren um mehr als fünf Prozent in Anspruch genommen.

„Aufgrund dieser Entwicklung war nach Auffassung des Landrats des Kreises Heinsberg als Untere staatliche Verwaltungsbehörde ein Haushaltssicherungskonzept zwingend zu erstellen”, erinnerte Bürgermeister Wolfgang Dieder.

„Der ursprüngliche Fehlbetrag in Höhe von circa 11, 5 Millionen Euro konnte durch Mehrerträge und Aufwandsreduzierungen auf nunmehr 6,7 Millionen Euro reduziert werden”, sagte Dieder.

Ursächlich für die Ertragssteigerungen sei in erster Linie die positive Entwicklung bei den Gewerbesteuererträgen. Die Aufwandsreduzierungen resultierten aus einem strengen Sparprogramm, das sich die Stadt Heinsberg selbst auferlegt habe.
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