Fast 100 Autofahrer zu schnell auf den Discorouten

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Kreis Heinsberg. Im Rahmen der Kampagne „Wir sind es leid” waren die Polizeibeamten des Verkehrsdienstes zum Schutz junger Menschen im Straßenverkehr auch am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag im Einsatz.

Auf den sogenannten Discorouten überprüften sie die gefahrenen Geschwindigkeiten. Dabei wurden viele Verstöße festgestellt: 94 Fahrerinnen und Fahrer hielten sich nicht an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. 71 mussten ein Verwarnungsgeld zahlen, gegen 23 Autofahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, das auch Punkte in Flensburg zur Folge haben wird.

Zwei dieser Verkehrsteilnehmer hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart überschritten, dass sie zudem mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Die Polizei wies darauf hin, dass die Kontrollen fortgeführt werden, da sie zur Reduzierung der Unfallzahlen im Kreisgebiet und damit zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer unerlässlich seien.
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