Kreis Heinsberg - Familienschätze wieder einmal im Begas-Haus unter der Lupe

Familienschätze wieder einmal im Begas-Haus unter der Lupe

Letzte Aktualisierung:
16007514.jpg
„Familienschätze unter der Lupe“: So lautet am 4. Februar wieder das Motto im Begas-Haus. Foto: KAM3

Kreis Heinsberg. Das Begas-Haus, das Museum für Kunst und Regionalgeschichte in Heinsberg an der Hochstraße 19-21, bietet am Sonntag, 4. Februar, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr bereits zum vierten Mal die Begutachtung von Objekten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, antike Uhren, Besteck sowie Schmuck an, die die Besucher mitbringen und fachmännisch beurteilen lassen können.

Als Experten der Veranstaltung unter dem Namen „Familienschätze unter der Lupe“ sind am ersten Sonntag des kommenden Monats Museumsleiterin Dr. Rita Müllejans-Dickmann, Fachfrau für Gemälde und Grafik des 19. Jahrhunderts, der Galerist und Uhrmacher Lutz Vorbach sowie der Gold- und Silberschmiedemeister Johannes Hieronimi anwesend.

Neben Angaben über Künstler, Material und Verarbeitung werden nach Möglichkeit auch kulturgeschichtliche Aspekte der Fund­stücke, welche die Besucher mitbringen, erläutert. Wertangaben werden nicht vorgenommen.

„Ob Erbstück, Kleinod mit nostalgischer Bedeutung oder schlicht wertloser Krimskrams: Häufig sind spannende Geschichten und emotionale Werte mit den Gegenständen verbunden“, heißt es jedenfalls in der Ankündigung dieser Museums­veranstaltung. „Wie auch immer: Stets überraschen die Experten die Besucher mit annähernd exakten Datierungen und Informationen, die der Laie nicht erkennen kann. Ob Schätzchen oder nicht: Es lässt sich über manches Erbstück so noch etwas in Erfahrung bringen.

Die Besucher, die ihre – echten oder vermeintlichen – Familienschätze den Experten vorlegen möchten, müssen nur den regulären Eintrittspreis in Höhe von vier Euro an der Museumskasse entrichten, die Beratung selbst erfolgt kostenlos.

Damit möglichst viele Besucher von der Aktion profitieren können, werden pro Besucher und abhängig vom Andrang, der bei den bisherigen Auflagen der Veranstaltung sehr groß war, nur ein oder maximal zwei Exponate begutachtet.

„Wir empfehlen sowieso zu zweit zu kommen, dann kann einer warten, bis man an der Reihe ist, und die Begleitung kann sich währenddessen die Kunstwerke im Museum anschauen – da hängen garantiert sehenswerte Stücke“, erklärte mit einem Augenzwinkern Museumsleiterin Dr. Rita Mülle­jans-Dickmann.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert