Europaschüler quälen sich über die Runden

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Erkelenz. Das hätte natürlich auch ins Auge gehen können - ist es aber nicht: Die Sonne lachte am frühen Morgenhimmel, als am Freitag Schüler der Klassen fünf und neun der „Europaschule”, also der früheren Realschule Erkelenz, im Willy-Stein-Stadion an der Westpromenade ihre Runden drehten.

Sie liefen da im Schweiße ihres Angesichts nicht zum Spaß, sondern für einen sehr guten Zweck: Sie erliefen mit jeder Runde, die gedreht wurde, Geld für das Erkelenzer Hospiz.

Jeder Schüler hatte im Vorfeld der körperlichen Ertüchtigung mit Sponsoren, also mit Mama, Opa, Bruder Peter oder Nachbarin Sabine zum Beispiel, einen Vertrag abgeschlossen. Der Sponsor hatte sich darin verpflichtet, dem Athleten für jede Runde, die er im Stadion an diesem Freitagmorgen drehen würde, zum Beispiel 35 Cent zu zahlen.

Bei 200 teilnehmenden Läufern kommt da schon so Einiges zusammen. Bisher haben die Europaschüler in den beiden zurückliegenden Sponsorenläufen für das Hospiz 25.000 errannt. Manche Freizeitathleten sahen jedenfalls so aus, als müssten die Sponsoren auch diesmal ganz schön tief in die Tasche greifen.
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