Europa-Gedanken mit der Musik antreiben

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Erkelenz. Am Cusanus-Gymnasium fand ein Vorbereitungstreffen für eine Comenius-Schulpartnerschaft statt. Das Comenius-Programm ist ein Programm der Europäischen Union und wurde bereits 1995 eingerichtet.

Es soll die Zusammenarbeit von Schulen aller Schulstufen und Schulformen innerhalb der Europäischen Union sowie die Mobilität von Schülern und Lehrern fördern.

Das Comenius-Projekt soll ab dem Schuljahr 2011/2012 zur Thematik „Jazz-Pop-Klassik” zwischen dem Cusanus- Gymnasium, dem Cornelius-Burgh-Gymnasium und den Partnerschulen realisiert werden. Seitdem das Cusanus Gymnasium im Mai 2009 in das „Cusanus Gymnasium Erkelenz - Europaschule” umbenannt wurde, fördert die Schule gezielt den Europagedanken.

Vier verschiedene Schulen

Horst Couson, der Leiter der „Mr. P.C.-Big Band”, hatte dazu Repräsentanten aus vier verschiedenen Schulen in Schweden, Polen, Belgien und Litauen nach Deutschland eingeladen. Die „Mr. P.C.-Big Band” ist eine Kooperation zwischen dem Cusanus-Gymnasium und dem Cornelius-Burgh-Gymnasium (CBG) in Erkelenz.

Neben den Lehrern Horst Couson, Richard Jansen, Bernadette Prisack und dem am CBG tätigen Musiklehrer Josef Paczyna nahmen åsa Jehrlander und Mikael Nielsson aus Gävle, Anna Jablonska und Artur Wrobel aus Breslau, Irvin Defays und Jack Coenen aus Antwerpen und Jurate und Arunas Navakas aus Vilnius an dem vorbereitenden Treffen teil.

Tonaufnahmen ausgetauscht

Es war von besonderer Bedeutung, Erfahrungen über die musikalische Arbeit mit den Musik-Ensembles der jeweiligen Schulen auszutauschen. Im April diesen Jahres fand bereits ein Litauisch-Schwedischer Schüleraustausch statt. Dabei waren die Big Band der Baly-Dvarionas-Musikschule in Vilnius und die Musikabschlussklasse der Vasa-Schule in Gävle am Cusanus Gymnasium Erkelenz zu Gast. Auch über diese erfolgreiche musikalische Zusammenkunft wurden Fotos, Videos und Tonaufnahmen ausgetauscht.

Besonders die musikalische Zusammenarbeit soll durch das Projekt gefördert werden. Dabei könnten Erfahrungen der bisherigen bilateralen Austausche sehr nützlich sein. Es wurden stilistische Schwerpunkte gelegt und gemeinsame Musikprogramme erarbeitet. So sind beispielsweise Musikstücke, die man eventuell gemeinsam einstudieren kann, ausgewählt worden. Auch wurden Entscheidungen über neue Kompositionen und Improvisationen getroffen.
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