Kreis Heinsberg - Europa-Abgeordnete lobt Sparkassen-Stfitung

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Europa-Abgeordnete lobt Sparkassen-Stfitung

Von: disch
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Die Redner beim Empfang am Schlusstag vom Fest der Begegnung: ­Sparkassendirektor Thomas Pennartz (r.), Kuratoriumsvorsitzender Peter Jansen (l.) und Bundestagsabgeordneter Wilfried Oellers. Foto: defi
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Internationale Note: Mädchen aus dem russischen Arsamas gestalteten den Empfang am Freitagnachmittag in Heinsberg musikalisch. Foto: defi
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Erkrankt: Europa-Parlamentarierin Sabine Verheyen. Ihr Grußwort konnte daher am Freitag nur verlesen werden. Foto: FKPH

Kreis Heinsberg. Zum Abschluss ­einer ereignisreichen Woche beim Fest der Begegnung zum 25-jährigen Bestehen der Sparkassen-Stiftung mit Musik-, Kunst- und Sportveranstaltungen im gesamten Kreis Heinsberg und mit vielen Gästen aus dem Ausland, die mit offenen Armen empfangen worden seien, hat Sabine Verheyen, Mitglied des Europäischen Parlaments, das Engagement der Stiftung gelobt: „Es sind genau solche Initiativen, die wir in Europa brauchen.“

Europa brauche Institutionen wie die Sparkassen-Stiftung, die sich für die Völkerverständigung und das europäische Gemeinschaftsgefühl einsetzen würden. Und ein solches Gefühl könne nur dort entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Ländern in Kontakt treten, sich austauschen, sich kennenlernen. Nur so könne es gelingen, Vorurteile abzubauen und Vertrauen zu schaffen.

Das Europäische Parlament hatte die Schirmherrschaft über das Fest der Begegnung übernommen. Und die Aachener Europa-Abgeordnete sollte eigentlich bei einem Empfang am Freitagnachmittag in der Heinsberger Filialdirektion der Kreissparkasse, bei dem am Schlusstag dieser Festwoche ein Fazit gezogen wurde, das Grußwort halten. Doch sie war erkrankt.

In die Rolle des Ersatzredners, der die Ansprache von Sabine Verheyen verlas, schlüpfte kurzfristig ihr christdemokratischer Parteifreund Wilfried Oellers, Bundestagsabgeordneter aus Heinsberg.

„Unheimlich wichtiger Beitrag“

Die Sparkassen-Stiftung habe mit ihren Freunden und Partnern ein tolles und aufwendiges Programm für die Bürger des Kreises und die vielen ausländischen Gäste auf die Beine gestellt. Mit ihrem Engagement würden sie einen „unheimlich wichtigen Beitrag dazu leisten, dass der europäische Gedanke mit Leben gefüllt wird“. Das sei nicht selbstverständlich, „da könnte sich so manch einer eine Scheibe von abschneiden“, so Verheyen.

Mit dem Zusammenwachsen auf politischer Ebene müsse auch ein Zusammenwachsen in den Herzen und Köpfen der Menschen einhergehen. Nur so könne dieses einmalige und großartige Projekt Europa auf Dauer Bestand haben. „Und deswegen sind Veranstaltungen wie dieses Fest der Begegnung von großer Bedeutung für die Europäische Gemeinschaft“, stellte sie fest.

Verheyens Dank galt der Sparkassen-Stiftung, allen beteiligten Partnern und nicht zuletzt den Menschen im Kreis Heinsberg und dem befreundeten Ausland, „die sich für Begegnungen und Partnerschaften engagiert haben und sich immer noch engagieren“.

Dank zollten auch Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender sowohl der Sparkasse als auch ihrer Stiftung, sowie Peter Jansen, Erkelenzer Bürgermeister und Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, allen, die zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen hätten, den Gästen aus dem Ausland sowie den Bürgern des Kreises, welche die Angebote angenommen hätten.

Schon vor dem Bürgerfest am Abend in Heinsberg hatte die Zahl der Menschen, die als Aktive oder Besucher beim Fest der Begegnung dabei waren, die 3000er-Marke überschritten. Pennartz stellte stolz fest: „Begegnung hat funktioniert!“ Und für dieses Jubiläum hätte es nach seiner Ansicht keinen besseren Titel geben können. „Die positiven Erfahrungen der letzten 25 Jahre und der sehr intensiven Begegnungswoche zeigen, dass es sich lohnt, auch in Zukunft die Begegnung von Menschen zu fördern“, bekräftigte Jansen.

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