Heinsberg-Randerath - Es herrscht eitel Sonnenschein im Wurmtalstadion

Es herrscht eitel Sonnenschein im Wurmtalstadion

Von: agsb
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Heinsberg-Randerath. Guten Besuch verzeichnete der FC Randerath-Porselen auf seiner Mitgliederversammlung im Vereinslokal Neunfinger.

Der Vorstand blickte mit Stolz auf seine erste Mannschaft, die ein Versprechen aus der letzten Versammlung in die Tat umsetzte. Der damalige Trainer Jupp Regn und die Senioren wollten in der Rückrunde weiter angreifen, sich entwickeln und konstanter spielen. Dieses Versprechen wurde gehalten, es folgte eine Siegeserie in der Kreisliga B.

Unvergessen dabei ein Traumtor des damals 52-jährigen Trainers im Spiel gegen Germania Bauchem. Für den FC RaPo sollte des Trainers Sohn Sven zum absoluten Glücksfall werden. Der talentierte Fußballer mit angehendem Diplom als Sportlehrer an der Deutschen Sporthochschule konnte als Spielertrainer verpflichtet werden. In der laufenden Saison läuft es gut und der FC RaPo spielt mit um den Aufstieg in die Kreisliga A.

Die zweite Mannschaft erhielt vom Vorstand ein dickes Lob, denn fast alle Spieler standen bei Einsätzen in der Ersten ihren Mann. Die Mannschaft ist jung und steht für die Zukunft des Clubs.

Der ganze Stolz des Vereins ist aus Sicht des Vorsitzenden Harald Friederichs aber die Jugendabteilung. Erstmals in der Geschichte des FC RaPo konnten von den Bambinis bis zur A-Jugend alle Mannschaften im Spielbetrieb gestellt werden. Der Vorstand lobte den Einsatz von Marcel Eigelshoven und seinem Jugendteam. So konnten ehemalige Jugendspieler zurück zum Verein gelotst werden. „Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten Jahren eine ganze Menge guter Spieler in der Seniorenabteilung wiederfinden werden” lachte das Fußballerherz des Vorsitzenden.

Geselliges „RaPoberfest”

Höhepunkt ist das eigene Jugendturnier im Wurmtalstadion. Das A-, B- und C-Turnier findet am Wochenende des 3. und 4. Juni statt. Das D-, E-, F- und Bambini Turnier am 25. und 26. Juni. Jochen Hillemacher konnte als Jugendturnierkoordinator gewonnen werden.

Auch die Alten Herren sind eine Einheit, nicht nur auf dem Platz. Neben vielen sportlichen Aktivitäten bietet der FC auch einige „gesellschaftliche” Veranstaltungen: ein Ortturnier der Tischtennisabteilung des TuS Porselen mit zwei Podestplätzen (Erster und Dritter), das „RaPoberfest” und vieles mehr. Beim FC ist immer was los und so wurde auch die Gründung einer neuen Gymnastikabteilung beschlossen.

Ein positives Beispiel von Solidarität erlebt der FC RaPo derzeit mit dem Bauprojekt Toilettensanierung im Wurmtalstadion. Die Stadt Heinsberg hat die Materialien zur Verfügung gestellt, einige Vereinsmitglieder haben in Eigenleistung die Toilettenanlage saniert. Hier dankte der Vorstand in erster Linie Reinhold Prief, Michael Kohlwey, Willi Deckers, Josef Lenzen und Holger Schubert für die geleistete Arbeit.

Weiter galt der Dank Schiedsrichter Wilfried Moll, den Platzwarten Jupp Lenzen und Ludwig Beisäcker, den Trikotwäscherinnen Gisela Tholen und Käthe Deckers sowie Emmi und Dagmar Deckers, die sich um die Sauberkeit der Vereinsheime kümmern.
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