Elteba: „Wir hauchen Maschinen Leben ein“

Von: disch
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Ein Blick über die Schulter von Thomas Lemmen: In der Konstruktionsabteilung von Elteba stehen die Entwürfe und Schaltpläne im Blickpunkt. Foto: Koenigs
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Geschäftsführer von Elteba: Guido Randerath (r.) und Christoph Speis. Foto: Koenigs
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Bei der Arbeit: Elteba-Mitarbeiter Tim Stolz bei einer Montage. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. Das Heinsberger Unternehmen Elteba, einer der Standortpartner der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg (WFG) im Rahmen der Kampagne „Spitze im Westen“, versteht sich als Premiumdienstleister im Bereich elektrotechnischer Automatisierung.

Elteba – im Jahr 1969 aus zwei Handwerksunternehmen hervorgegangen – betont: „Wir sind ein deutsches Unternehmen und stehen zum Standort Deutschland. Wir sichern anspruchsvolle Arbeitsplätze in unserer Region.“ Mehr als 90 sind es in der Stammbelegschaft.

„Wir bieten unseren Kunden durchdachte und moderne Lösungen aus Engineering, Automatisierungstechnik, Schaltanlagenbau und Industriemontage. Auf Wunsch realisieren wir Aufgabenstellungen als komplette Projektabwicklungen oder als spezielle Teilaufgaben“, erklärt Geschäftsführer Guido Randerath. Das ganze Spektrum, das Elteba – wenn gewünscht – abdecken könne, reiche von Entwurfskonstruktion und Softwareentwicklung über Ausführung bis Installation und Inbetriebnahme; so geschehen beispielsweise im Falle einer Schmiedepresse für die Stahlproduktion im Bergischen Land.

„Wir hauchen Maschinen Leben ein“: Auf diese griffige Formel bringt es Geschäftsführer Christoph Speis und denkt dabei an die Steuerungstechnik als Gehirn, an die Kabel als Adern, an die Motoren als Muskeln und an die Energieeinspeisung als Herz.

Der Schwerpunkt der Kunden, die Elteba im Laufe der Jahre schon bedient hat oder aktuell beliefert, liegt im deutschen Maschinenbau der verschiedensten Branchen: von A wie Automobilindustrie bis Z wie Zuckerfabrik. Die Einsatzgebiete für die von Elteba gefertigten Produkte – seien es nun Maschinensteuerungen oder Bedienungssysteme, Schaltanlagen oder kleine Bediengehäuse – sind in der ganzen Welt verstreut. Da wurde zum Beispiel ein Steuerungssystem für eine Flussentwässerung in Chicago benötigt. Oder Wechselrichterschränke für Solarfelder in Spanien, Amerika, Indien und China.

Die von Elteba gelebte flexible Standardisierung basiert auf einem Baukastensystem, das schnelle Reaktionen auf Kundenanforderungen erlaubt. Und fortlaufende Optimierung der Prozesse und Dienstleistungen sollen beitragen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit – sowohl von seinen Kunden als auch von Elteba selbst.

Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit sind für Elteba – den Preisträger des Innovationspreis der Region Aachen im Jahr 2012 – ebenso wichtig wie Kompetenz und Kreativität. Aber auch die gute Zusammenarbeit im Unternehmen selbst liegt der Geschäftsführung am Herzen. Wie sehr da auf Kommunikation, Offenheit und Miteinander gesetzt wird, spiegelt sich in dem Neubau wider, den Elteba im vergangenen Jahr im Gewerbe- und Industriegebiet in Dremmen an der Gladbacher Straße bezogen hat.

Haben die Wirtschaftsförderer beim Neustart ihrer Kampagne 2014 „Spitze im Westen 3.0“ ausgerufen, so hieß es bei diesem Unternehmen mit dem Neubau: „Elteba 3.0“ Mit modernem Design, von den Farben Blau und Orange geprägt, weist das Gebäude klare Formen und Strukturen auf und vor allem Transparenz. So prägen viele Glasscheiben nicht nur die Außenansicht, sondern sorgen auch innen dafür, dass zwischen Bürogebäude und Produktionshalle großzügige Ein­blicke möglich sind – nicht zur Kontrolle, wie betont wird, sondern um Nähe und Verbundenheit zwischen den Abteilungen zu erzeugen.

Exklusiver Besuch bei Elteba

Der Zeitungsverlag Aachen ist mit seinen Lokalausgaben Heinsberger Zeitung, Heinsberger Nachrichten und Geilenkirchener Zeitung Medienpartner der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg (WFG) beim Standortmarketing unter dem Titel „Spitze im Westen“. Bei einer Veranstaltungsreihe werden die Standortpartner von „Spitze im Westen“ in den Blickpunkt gerückt. Abonnenten wird im Rahmen des Aboplus-Programms bei Firmenbesuchen ein exklusiver Blick hinter die Kulissen ermöglicht.

Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, 18. November, am frühen Abend bei Elteba in Heinsberg-Dremmen statt.

Mit Aboplus haben Abonnenten die Gelegenheit, das Unternehmen zu besichtigen und Einblicke in die Arbeit von Elteba zu gewinnen. Nehmen Sie teil an einer exklusiven Veranstaltung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die genaue Uhrzeit und der Treffpunkt werden den ausgelosten Teilnehmern schriftlich mitgeteilt.

Die Teilnehmer der Führung werden bei Elteba von den Geschäftsführern Gudio Randerath und Christoph Speis begrüßt. Sie erhalten zunächst umfassende Informationen über das Unternehmen und können sich dann auf eine Führung durch das neue Gebäude von Elteba freuen.

Bewerbungen sind unter dem Stichwort „Elteba“ schriftlich bis zum 8. November möglich mit Angabe Ihrer Kundennummer, Namen, Adresse sowie Personenanzahl (maximal zwei Personen) und der Telefonnummer, unter der Sie tagsüber erreichbar sind.

Per Postkarte an: Heinsberger Zeitung / Heinsberger Nachrichten, Regionalredaktion, Apfelstraße 48, 52525 Heinsberg

Per Fax an: 02452/1571349

Per E-Mail an: kreis-heinsberg@zeitungsverlag-aachen.de

Die ausgelosten Teilnehmer werden innerhalb einer Woche nach Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich benachrichtigt.

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