Waldfeucht-Haaren - Eiszapfenlauf mit idealen Bedingungen

Eiszapfenlauf mit idealen Bedingungen

Von: Franz Severins
Letzte Aktualisierung:
An dem Eiszapfenlauf der Grenz
An dem Eiszapfenlauf der Grenzland-Nordic-Walker nahmen circa 50 Läufer und Nordic-Walker teil, wobei die Sportler bei eher milden sieben Grad ideale Bedingungen vorfanden. Foto: Franz Severins

Waldfeucht-Haaren. Der Eiszapfenlauf der Grenzland-Nordic-Walker fand nicht wie der Name es vermuten lässt bei eisiger Kälte statt, sondern bei milden sieben Grad und trockener Witterung. Deshalb fanden die Läufer und Nordic-Walker ideale Bedingungen auf der Laufstrecke vor, die hauptsächlich auf die niederländische Seite der nahe gelegenen Grenze führte.

Die Organisatoren Paul Zaunbrecher und Bernd Frenken erklärten: „Wir möchten den Läufern unserer Laufschule die Gelegenheit bieten, sich mit anderen Läufern im Wettkampf zu messen.” Und das taten die Teilnehmer auch.

Der Eiszapfenlauf wurde nicht nur von Sportlern aus der Gemeinde Waldfeucht wie Ruth Palmen aus Hontem mit ihren vier Kindern, die sich gemeinsam auf die Laufstrecke begaben, besucht. Auch Läufer aus der Umgebung waren am Start, darunter zehn Sportler der Laufgemeinschaft Unterbruch mit ihrem Leitsatz „Hauptsache beweget” auf ihren roten Shirts.

Auch Oda Bomanns aus Gangelt und ihre Freundinnen Anna Erfurth und Andrea Schreiter machten sich den Leitsatz der Unterbrucher Sportler zu Eigen. Sie waren nach dem Fünfkilometerlauf sichtlich errötet.

Für Norbert Marsidis und Holger Jache ging es um den Sieg im Zehn-Kilometer-Lauf, den schließlich Holger Jache mit beachtlichen 43,08 Minuten für sich entschied. Für Bernd Heinrichs aus Saeffelen und Erich Köhlen aus Heilder waren die zehn Kilometer auf der Nordic-Walker-Strecke eine willkommene Trainingseinheit.

Freuen durften sich auch Josef Kohnen und Sascha Mattern von der Heinsberger Tafel, denn erstmalig wurden zwei Euro Startgeld für den Lauf verlangt, das komplett der Heinsberger Tafel zugute kam.

So konnten die beiden Männer der Tafel 100 Euro für die gute Sache mit nach Heinsberg nehmen. Apropos, der Eiszapfenlauf machte seinem Namen dann doch noch alle Ehre, denn nach dem Lauf gab es für jeden Sportler wenigstens ein Stieleis. Das war eine willkommene Abkühlung nach der sportlichen Aktivität.
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