Erkelenz-Tenholt - Die Stadt Erkelenz bäumt sich mächtig auf

Die Stadt Erkelenz bäumt sich mächtig auf

Von: dn
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Eine Esskastanie pflanzten Bürgermeister Peter Jansen, Kämmerer Norbert Schmitz, Bruno Kasper und Thomas Brockers von der Raiffeisenbank Erkelenz sowie Technischer Beigeordneter Ansgar Lurweg (v.l.). Foto: Dahmen

Erkelenz-Tenholt. Trotz des nasskalten Wetters strahlte Kämmerer Norbert Schmitz, als er bei der Baumpflanzung am Wahnenbusch aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden Bruno Kasper und Marketingleiter Thomas Brockers von der Raiffeisenbank Erkelenz einen Scheck in Höhe von 5000 Euro entgegennahm.

Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens unterstützt die Raiffeisenbank damit die Aktion „Erkelenz bäumt sich auf”.

Dazu erklärte Bruno Kasper: „Wir wollen durch diese Spende unsere Verbundenheit zu den Menschen in der Region zum Ausdruck bringen und etwas für die Menschen und die Natur tun.” Der Baum sei als Symbol ein Zeichen für Verbundenheit, Verwurzelung, Beständigkeit und Nachhaltigkeit.

Nach dem Jubiläumskonzert mit den Bläck Föös und den Mennekrather in Erkelenz-Kuckum und dem Kaffeeklatsch in allen Geschäftsstellen am eigentlichen Geburtstag (15. November) schließe diese Baumspende das Jubiläumsjahr. Dazu betonte Bruno Kasper, dass die Baumspende zum Engagement der Bank für die Umwelt passe. Im letzten Jahr stattete die Bank bereits vier Geschäftsstellen mit Photovoltaik-Anlagen aus.

Zu der vom Rat beschlossenen Aktion „Erkelenz bäumt sich auf” erklärte Technischer Beigeordneter Ansgar Lurweg, die Stadt Erkelenz verfüge nur um wenige Waldflächen, deshalb soll der in städtischer Hand befindliche Wahnenbusch um 2,3 ha erweitert werden.

Damit schlage die Stadt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als Folge der Neubaugebiete sorge sie damit für einen Flächenausgleich und leiste zugleich einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz.

Nach Absprache mit dem Forstamt soll das Gelände noch in diesem Jahr in lockerer Form aufgeforstet werden und die Struktur eines Waldrandes bekommen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 77.000 Euro. Als erster Baum wurde eine Esskastanie auf dem neuen Gelände gepflanzt.
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