Die Inklusion soll ins Bild gerückt werden

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Sie freuen sich auf viele Einsendungen zum Fotowettbewerb: Adelheid Venghaus (links) und Denise Lison (Mitte) von der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg. Marlon Ermler (rechts), ­Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen, hat sich schon mal als Fotomodell zur Verfügung gestellt.

Kreis Heinsberg. Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Kreis Heinsberg feiert im Oktober ihr zehnjähriges Bestehen. „Wir engagieren uns für Inklusion und Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Heinsberg und veranstalten zu diesem Anlass einen Wettbewerb: Überall dort, wo sich Menschen mit und ohne Behinderung begegnen, findet Inklusion statt. Wir möchten mehr darüber erfahren und suchen Fotos oder Filme, die derartige Begegnungen festhalten“, sagt Denise Lison von der KoKobe.

Mitmachen können alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Gruppen im Kreis Heinsberg. Es wird einen Preis für einen Beitrag von Einzelpersonen und einen Preis für Vereine und Gruppen geben. Die Preisverleihung und Präsentation der Fotos und Filme soll am 10. Oktober erfolgen.

Die KoKoBe im Kreis Heinsberg ist ein kostenloses Beratungsangebot für Menschen mit geistigen oder mehrfachen Behinderungen sowie deren Angehörige, gesetzliche Betreuer und Fachdienste. Finanziert wird KoKoBe vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). Die KoKoBe berät bei Fragen zum selbstständigen Wohnen für Menschen mit Behinderung und bei Behördenangelegenheiten. Tipps für die Freizeitgestaltung werden alle drei Monate im Veranstaltungskalender „Gemeinsam“ veröffentlicht, der kostenlos bei der KoKoBe erhältlich ist.

Kreisweite Vernetzung

Durch die kreisweite Vernetzung will die KoKoBe zur Entwicklung und zum Ausbau der bestehenden Angebote für Menschen mit Behinderungen beitragen. Im Kreis Heinsberg wird die KoKoBe durch eine Verbundpartnerschaft der beiden Träger Lebenshilfe Heinsberg und Gangelter Einrichtungen Maria Hilf umgesetzt. Die beiden KoKoBe-Büros befinden sich in Hückelhoven und Oberbruch.

Beiträge per E-Mail

Wettbewerbsbeiträge können in digitaler Form bei Adelheid Venghaus per E-Mail an a.venghaus@gangelter-einrichtungen.de und Denise ­Lison per E-Mail an denise.lison@lebenshilfe-heinsberg.de eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 12. September.

Rückfragen werden beantwortet unter Telefon 02433/442555 und oder 02452/1557105. Mit der Einsendung der Fotos und Filmbeiträge erklären sich die Einsender damit einverstanden, dass ihr Bildmaterial veröffentlicht werden darf.

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