Dialog forgesetzt: „Sport vermittelt Lebensqualität“

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Vor der Geschäftsstelle des Kreissportbundes: Ronnie Goertz, Brigitte Seiler, Klaus Wagner, Stefan Lenzen, Heino Hamel, Anouk Reichardt und Margit Vonderbank (v.l.). FDP und KSB setzten ihren Dialog fort.

Kreis Heinsberg. Auf Einladung des Kreissportbundes Heinsberg ist die FDP in der Kreisgeschäftsstelle des KSB zu Gast gewesen. Neben der Fortsetzung des Dialogs zu den Themen Integration und betriebliches Gesundheitsmanagement hat der KSB bei dieser Gelegenheit einige aktuelle Projekte vorgestellt.

So haben die Liberalen beispielsweise erfahren, dass bis zu 20 Prozent der Schüler an weiterführenden Schulen noch nicht schwimmen können. Daher hat der KSB ein Nichtschwimmer-Projekt gemeinsam mit den Sportvereinen zur Reduzierung der Nichtschwimmerquoten auf den Weg gebracht.

Beim Projekt „Herbstgold“ zeigt der KSB auf, wie man den demografischen Wandel auch zur „Nachwuchsgewinnung“ nutzen kann. So werden gezielt Menschen im Alter von 50 und älter zu Übungsleitern qualifiziert, um in Sportvereinen gerade für ältere Menschen Bewegungsangebote zu schaffen.

Zum Abschluss stellte der KSB das Bündnis „Mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche“ vor. Ziel des Projektes ist es, Aufmerksamkeit für die Belange und Rechte von Kindern und Jugendlichen zu erzeugen, sie für politische Mitbestimmung zu begeistern und den Sport als Bildungsakteur zu präsentieren.

„Der KSB hat für jede Generationen ein entsprechendes Angebot – und dies nicht nur für den Sport. Neben der Aus- und Fortbildung der Übungsleiter erscheint uns besonders wichtig, dass der KSB den Vereinen beratend zur Seite steht. Gerade bei den Querschnittsaufgaben sehen wir Handlungsbedarf, so kann der KSB auch einen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Kreisverwaltung leisten. Genauso sollte der KSB im neu zu schaffenden kommunalen Integrationszentrum mit eingebunden werden. Gerade in Zeiten knapper Kassen muss eine bestehende und vom Kreis mitfinanzierte Organisation zum Wohle aller Beteiligten optimal genutzt werden“, erklärten Stefan Lenzen, Fraktionschef der Liberalen im Kreistag, und Klaus Wagner, Kreisvorsitzender der Partei.

„Wir werden den Dialog mit dem KSB fortsetzen – denn der Sport vermittelt ein Stück Lebensqualität“, zogen Wagner und Lenzen ein gemeinsames Fazit nach diesem Treffen.

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