Diagnose MS löst Ängste aus: Gesprächskreis für Angehörige

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Kreis Heinsberg. Zum ersten Mal treffen sich Angehörige von Multiple Sklerose (MS) Erkrankten zum Gedankenaustausch im Gemeindehaus Oase der evangelischen Kirche in Oberbruch an der Boos-Fremery-Straße 81.

Die Diagnose Multiple Sklerose löst bei Erkrankten wie auch bei gesunden Partnern seelisch-emotionale Reaktionen aus: Ängste, Sorgen, Niedergeschlagenheit oder auch Zorn. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kann es erforderlich sein, das Familien- und Berufsleben anzupassen oder neu zu organisieren.

Beim ersten Treffen am kommenden Freitag, 16. April, ist auch die Diplom-Psychologin des Landesverbandes NRW in der Deutschen Multiple-Sklerose-Gesellschaft, Dr. Sabine Schipper, anwesend, um Hilfestellung und Anregungen zu geben. Der Gesprächskreis ist offen für Ehe- und Lebenspartner, Eltern und Kinder von MS-Betroffenen, auch wenn diese noch keinen Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe hatten. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr; es wird keine Teilnehmergebühr erhoben.

Informationen gibt es bei Klaus und Ingeborg Fuhrmann, MS-betroffene Berater der DMSG NRW, unter 02432/5281.
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