Der Wanderpokal bleibt bei der Lebenshilfe in Heinsberg

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Die erste Mannschaft der Heinsberger Lebenshilfe-Werkstatt konnte das Finale mit 1:0 für sich entscheiden.

Kreis Heinsberg. Auch in diesem Jahr traten die fußballbegeisterten Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen von Hephata aus Mönchengladbach, der Werkstätten des Kreises Mettmann sowie der Werkstattbetriebe der Lebenshilfe Heinsberg zum K-­Lumet-Cup im Oberbrucher Stadion an.

„Es ist uns ein großes Anliegen, nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf sportlicher Ebene im Kontakt zu sein“, bedankte sich Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Heinz-Willi Jansen bei den Spielern für ihren Einsatz in Heinsberg. Nach spannenden Vorrundenspielen konnte die erste Mannschaft der Heinsberger Lebenshilfe-Werkstatt das Finale gegen Hephata Mönchengladbach mit 1:0 für sich entscheiden.

Im Spiel um Platz drei besiegten die Werkstätten des Kreises Mettmann die zweite Heinsberger Lebenshilfe-Mannschaft. Damit kann der in der Glasmanufaktur der Lebenshilfe-Werkstatt aufwendig produzierte, große Wanderpokal weiterhin in Heinsberg bleiben.

Den Namen trägt der Fussball-Cup, da in den Werkstätten der bekannte Grill- und Kaminanzünder K-Lumet hergestellt und vertrieben wird. Mehr Informationen über die Angebote der Werkstätten für behinderte Menschen gibt es im Internet unter www.lebenshilfe-heinsberg.de.

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