Der Venrather Wenk feiert Gala im Stammsitz

Von: hewi
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Nach der Proklamation beim Sessionsauftakt überreichte Bürgermeister Peter Jansen bei der Galasitzung der KG Venroder Wenk mit dem Stadtschlüssel das Sagen über Venrath und Kaulhausen an Prinz Michael III. und Prinzessin Ingrid I. (Ehepaar Weingarden). Foto: Dahmen

Erkelenz-Venrath. Unter dem Motto „Wieder Zuhause” feierte der Venroder Wenk in seinem Saal Lanfermann seine Galasitzung. Ermöglicht wurde die Rückkehr des Wenk an den Stammsitz seines närrischen Saaltreibens durch Karlheinz Oellers, der die Gaststätte gekauft und auch den Saal renoviert hatte.

So konnte Sitzungspräsident Peter-Josef Gormanns die Venrather und ihre Gäste an gewohnter Stelle begrüßen.

Den Heimvorteil wusste auch das Prinzenpaar Michael III. und Inge I. (Eheleute Weingarten) für sich zu nutzen und ließ sich von den Jecken beim Einmarsch gebührend feiern. Die beiden Tollitäten sind waschechte Venrather, das Kinderprinzenpaar Marcel I. (Schmitz) und Anna II. (Paulussen) wurden hingegen in Herrath rekrutiert.

Auch Bürgermeister Peter Jansen konnte Gormanns auf der Bühne zur Schlüsselübergabe begrüßen. „Mit der Übergabe des Stadtschlüssels haben sie jetzt auch das Sagen über Venrath und Kaulhausen”, sagte Jansen.

Der erste Gast auf der Bühne war auch wieder ein alter Bekannter und Stammgast im Venrather Karneval. Robert Paquot, alias Der Tulpenheini, wurde begeistert begrüßt. Zum Inventar bei den Venrathern gehört auch die Band Op Kölsch, die seit rund zwölf Jahren dabei ist.

Unterstützt wurden sie von De Strosseräuber, die den Saal zum Beben brachten. Gut bekannt in Venrath sind auch Die letzten 2 von 1911”, Jose Coenen und Michael Leuer aus Lövenich, die mit einer Mischung aus Gesang, Wortwitz und Zoten für Stimmung sorgten.

Auf Oktoberfest entführt

Aufs Oktoberfest nach München entführte das Wenk-Ballett im knackigen Dirndl, während die erste Garde mit ihrem neuen Gardetanz punktete. Brachial ging es bei Stieve Köttel” aus Kückhoven zu, die als Asterix und Obelix in der Schlacht gegen die Römer den Nerv des Publikums trafen. Engel Hettwich” (Sieberichs) aus Nettetal wusste von igurproblemen bei den Himmelsbewohnern zu berichten.

Dem Publikum bekannt

Annette Esser ist dem breiten Publikum schön länger als Achnes Kasulke, die letzte deutschsprachige Putzfrau vor der Autobahn” bekannt. Sie sorgte nicht nur mit Witzen, sondern auch durch ihr schrilles Outfit für Lacher.
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