Erkelenz - Der Friedhof in Borschemich (neu) ist jetzt fertig

Der Friedhof in Borschemich (neu) ist jetzt fertig

Von: hewi
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Erkelenz. Auch das Baubetriebs- und Grünflächenamt erstattet im Bau- und Betriebsausschuss des Rates Erkelenz regelmäßig Bericht über seine Projekte. Diesmal ging es um den Friedhof am Umsiedlungsstandort Borschemich (neu).

Nach Ende der Pflanzarbeiten in diesem Monat kann der Friedhof am 5. Dezember eingesegnet werden, erklärte Amtsleiter Norbert Banritzer. Bereits im August waren die Erd- und Mauerarbeiten auf dem rund 7000 Quadratmeter großen Friedhofsgelände abgeschlossen worden.

Es umfasst rund 2000 Quadratmeter Bestattungsflächen, 1000 Quadratmeter wassergebundene Wegeflächen sowie 2000 Quadratmeter Vegetations- und 1850 Quadratmeter Rasenflächen. Auf den Vegetationsflächen wurden 64 Bäume und 116 Solitäre sowie rund 3000 Stauden und Gehölze gepflanzt. Darüber hinaus wurde eine rund 350 Meter lange Hecke angelegt. Der Betriebshof des Geländes sowie der zentrale Platz mit Hochkreuz und Aussegnungshalle wurden mit 400 Quadratmetern Betonpflaster befestigt.

Die Parkplätze wurden in wasserdurchlässiger Schotterrasenbauweise eingefriedet. An der Frontseite hat der Friedhof einen 70 Meter langen Drahtgitterzaun, zur landwirtschaftlichen Seite hin einen rund 190 Meter langen Wildschutzzaun. Die Kosten von 591.000 Euro würden voraussichtlich nicht überschritten, betonte Banritzer.

Auch der Dorfpark im neuen Borschemich nimmt Gestalt an. Mit dem Ausbau des rund 12000 Quadratmeter großen Geländes südlich der St.-Martinus-Straße wurde im Mai begonnen. Die Erdmodellierungsarbeiten und der Bau der 2100 Quadratmeter Wegeflächen sind abgeschlossen.

Zurzeit werden die Vegetationsflächen bepflanzt sowie Rasen auf rund 9300 Quadratmetern eingesät. 75 Bäume und 135 Solitäre sowie rund 2900 Stauden und 1200 Blumenzwiebeln werden ebenfalls gepflanzt. Im Frühjahr 2010 folgen die Spielgeräte der Spielinsel im Park. Die Kosten für die Landschaftsbauarbeiten belaufen sich laut Banritzer auf rund 310.000 Euro und werden von RWE Power übernommen.
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