Kreis Heinsberg - Denkmäler werden in den Blickpunkt gerückt

Denkmäler werden in den Blickpunkt gerückt

Von: disch
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Schloss Trips in Geilenkirchen: Dieses Motiv – aufgenommen von ­Thomas Gernikeites von der Fotogruppe Erkelenz – ist auf dem Oktober-Kalenderblatt des Kreissparkassen-Fotokalenders zu entdecken. Foto: Thomas Gernikeites

Kreis Heinsberg. „Denkmäler sind ein wesentlicher Teil unseres Kulturgutes und damit ein prägender Teil unserer Heimat“, sagte Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg, als er jetzt rechtzeitig vor dem Weltspartag am 30. Oktober den sehenswerten Fotokalender des Geldinstituts für das Jahr 2018 vorgestellt hat.

In einer Auflage von 13.000 Exemplaren erschienen, wird dieser Kalender kostenfrei in allen Filialen der Kreissparkasse abgegeben. Außerdem ist gibt es erneut einen Familienkalender mit viel Platz für Notizen – in einer Auflage von 6000 Stück. Vorstandsmitglied Dr. Richard Nouvertné erklärte, dass dieser für 2017 erstmalig aufgelegt und aufgrund der hohen Nachfrage für 2018 wieder in Auftrag gegeben worden sei.

Diesmal ist der Fotokalender nach Angaben von Pennartz erstmalig von den im Kreisgebiet ansässigen Fotogruppen gestaltet worden: Fotoclub Hückelhoven, Creativ-Foto Wassenberg sowie die Fotogruppen Erkelenz, Wegberg und Gerderath waren mit von der Partie. Ausgeschrieben worden war ein Wettbewerb, dessen Bedingungen vorsahen, dass jede Gruppe zwei Denkmäler zu unterschiedlichen Jahreszeiten ablichten sollte. Zusätzlich konnten frei ausgewählte Denkmalmotive eingereicht werden. Das Mitmachen wurde belohnt: mit einem „Startgeld“ von 500 Euro für jede Gruppe. Und zusätzlich wurden insgesamt 3200 Euro als Preisgelder ausgeschüttet.

Der Sparkassendirektor freute sich darüber, dass mit den wunderbaren Aufnahmen die historischen Bauten und Einrichtungen für jeden interessierten Kalendernutzer gut dokumentiert und als Zeitzeugen präsent bleiben würden. Pennartz zeigte sich davon überzeugt, dass es sich lohne, jeden Tag einen Blick darauf zu werfen. Das Kalenderwerk sei dank der Unterstützung von den Fotoclubs „sehr schön gelungen“, so Pennartz, wobei Nouvertné anmerkte, dass den Jurymitgliedern die Auswahl der 13 Motive nicht leicht gefallen sei. Alle Fotos seien mit viel fotografischem Geschick aufgenommen.Anfang des neuen Jahres sollen die Fotos auch in einer Wanderausstellung in den Sparkassenfilialen in Erkelenz, Heinsberg, Geilenkirchen und Hückelhoven präsentiert werden.

In ihrem Familienkalender legt die Kreissparkasse ein Augenmerk auf ihre Entstehungsgeschichte. In unterhaltsamer und informativer Form werden am Fuß eines jeden Kalenderblattes Aufgaben und Werte der heimischen Sparkasse beschrieben. Denn eines sei der Kreissparkasse besonders wichtig, hieß es bei der Kalendervorstellung. Die Kundinnen und Kunden sollten wissen, wie das Geschäftsmodell funktioniere und dass die Bürgerinnen und Bürger dabei eine wichtige Rolle spielen würden. „Denn erst eine kontinuier­liche Gesellschaftsorientierung macht eine Bank zur Sparkasse“, so Nouvertné.

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