Cusaner erkunden Straßen von New York

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Durch die Straßen von New York wanderten die Cusaner in Kleingruppen und erkundeten so die sehr unterschiedlichen Stadtviertel des Big Apple.

Erkelenz. New York, der berühmte Big Apple, ist das Reiseziel gewesen, das Schüler, Eltern, Ehemalige und Freunde des Cusanus-Gymnasiums dieses Jahr für die traditionell in den Herbstferien stattfindende Studienfahrt ausgewählt hatten.

168 Globetrotter machten sich unter der Leitung von Elmar Viethen auf den langen Weg in die USA. Nach der Landung auf dem John F. Kennedy-Flughafen war die Müdigkeit, die sich aufgrund des Zeitunterschieds von sechs Stunden einstellte, schnell aus den Beinen geschüttelt, als man die faszinierende Skyline sah.

New York ist mit seinen rund acht Millionen Einwohnern (Kreis Heinsberg: 260.000), die in fünf Stadtteilen wohnen, und einer Fläche von 781 Quadratkilometern größer als der Kreis Heinsberg 628 Quadratkilometern und ist eine der größten Metropolen der Welt.

Auf dem Transfer zum Hotel in New Jersey fuhren die Cusaner an zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Manhattan vorbei, die ihnen aus dem Fernsehen bekannt waren oder Erinnerungen an die verschiedensten Unterrichtsstunden in Erdkunde oder Englisch hervorriefen. Hatte man auf der Busfahrt bis zum Hotel ein ähnliches Verkehrschaos erwartet wie bei der vorletzten Studienfahrt in Mexiko-City, so war man jetzt überrascht, wie diszipliniert alles auf den Straßen lief, trotz einer extrem hohen Verkehrsdichte.

Während der Stadtrundfahrt fiel die Orientierung aufgrund der im Schachbrettmuster angelegten Straßen und Avenues sehr leicht. In Harlem, Little Italy, China Town oder auch Midtown, der Region um den Times Square, entdeckten die Cusaner, wie unterschiedlich das Flair der einzelnen Stadtviertel in New York ist. Die Auffahrt auf die Aussichtsplattform des Empire State Buildings mit einem der schnellsten Aufzüge der Welt war ein weiteres Highlight.

Die Besichtigung des Finanzdistrikts mit der berühmten Wall Street enttäuschte einige der Reisegäste. Dieses Viertel hatten sich die meisten imposanter vorgestellt. Mit teilweise etwas schlotternden Knien fuhren einige am nächsten Tag zum Hubschrauber-Flugplatz, wo ein Rundflug entlang der gigantischen Wolkenkratzer von Manhattan und mit einem Blick auf die Freiheitsstatue auf dem Programm stand. Wieder am Boden waren alle überwältigt von dem herrlichen Panorama, das ihnen vom Helikopter aus präsentiert wurde.

Das Guggenheim Museum beeindruckte die meisten schon wegen der faszinierenden Architektur, das Museum of modern Art wegen der einzigartigen Sammlung von modernen Bildern, Objekten und Installationen. Obwohl von den Museumsbesuchen etwas erschöpft, freuten sich die meisten schon darauf, das dritte „Weltklasse-Museum”, das Metropolitan , zu besuchen.

Nach einigen Stadterkundungen in Kleingruppen stand ein weiteres Highlight auf dem Programm, der Besuch des Musicals „Lion King” am Broadway, das alle begeisterte. Ein Teil der Cusanus-Globetrotter nahm am letzten Tag der Studienreise an einem Gospel-Gottesdienst in Harlem teil, der im wahrsten Sinne des Wortes alle von den Sitzen riss.
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