Chor WestVocals bestreitet erstes eigenes Konzert

Von: hewi
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In der Aula des Hückelhovener Gymnasiums: Der Pop- und Jazzchor WestVocals bestritt sein erstes eigenes Konzert.

Kreis Heinsberg. Der erst vor einem Jahr aus der Taufe gehobene Chor WestVocals bestritt nun mit Erfolg sein erstes eigenes Konzert: In der Aula des Hückel­hovener Gymnasiums freuten sich die Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Hubert Minkenberg, dass viele Zuhörer gekommen waren, um den ersten kreisweiten Chor für Pop und Jazz zu hören.

Es war eine doppelte Premiere an diesem Abend – dank der Mitwirkung der neuen WestBigBand unter Leitung von Mark Odenius als Konzertpartner.

In einer privaten Initiative hatten Michael Gornig, Vorsitzender des Sängerkreises Heinsberg, und Hochschullehrer Prof. Dr. Hubert Minkenberg gemeinsam die Idee für die WestVocals entwickelt: Mit Proben war der Chor zu Beginn des vergangenen Jahres gestartet – nachdem die Suche nach Sängerinnen und Sängern erfolgreich war.

„Die Interessenten kamen tatsächlich aus dem gesamten Kreisgebiet“, erklärte Minkenberg. Als Opener für das Konzert hatten sich die Sänger eine Singübung ausgesucht, mit der sie ihre Proben beginnen. Schon nach wenigen Treffen habe er gewusst, dass das ein guter Chor wird, berichtete Minkenberg, der die Pausen zwischen den Stücken immer wieder nutzte, um mehr zu erzählen über die Lieder und vor allem den Chor.

Nach Antonio Jobims „Agua de beber“ wartete der Chor mit einer sehr feierlichen Version von Xavier Naidoos „Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt“ auf. A cappella entfaltete der junge Chor viel Kraft und setzte auch durch die Interpretationen bekannter Titel Akzente.

„Breaking up is hard to do“ von Neil Sedaka und der Coldplay-Hit „Viva la Vida“ wurden deutlich langsamer vorgetragen und vermittelten so eine ganz andere Stimmung. Weiter ging es mit „Caravan of Love“, einem Klassiker der britischen Band Housemartins, bei dem Harald Bautz seine Feuertaufe als Solist hatte.

Nach der Pause ging es mit der WestBigBand und einem weiteren Korb an musikalischen Überraschungen weiter. John Kanders Klassiker „New York, New York“ durfte da natürlich nicht fehlen, ebenso „Mercy, Mercy, Mercy“ von Josef Zawinul oder Carole Kings „Jazzman“.

Wie es sich für ein großes Konzert gehört, wurde das Beste natürlich fürs gemeinsam von Chor und Band bestrittene Finale aufbewahrt. Und das war der Welthit „We are the World“ aus der Feder von Michael Jackson und Lionel Richie.

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