Bundesverdienstmedaille für Rainer Wild

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Die Bundesverdienstmedaille erhielt Rainer Wild aus der Hand von Landrat Stephan Pusch. Ihm und seiner Frau Atti gratulierten Bürgermeister Josef Offergeld, Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Aretz und Erster Beigeordneter Wolfgang Dieder (von rechts). Foto: Jennes

Heinsberg. Für sein jahrzehntelanges Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr wurde Rainer Wild mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet. Landrat Stephan Pusch, der die Medaille und Urkunde überreichte, ließ in seiner Ansprache die Tätigkeitsfelder von Rainer Wild in der Feuerwehr, in die er 1964 eintrat, noch einmal Revue passieren.

So bekleidete er von 1989 bis 2005 das Amt des Zugführers und Leiters des ersten ABC-Zuges des Kreises Heinsberg. Hier war er Leiter des Fachbereichs Dekontamination, und damit einer neuen Spezialeinheit. Das besondere Interesse von Rainer Wild galt der Jugendarbeit, die während seiner aktiven Zeit reformiert wurde.

1971 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Heinsberg und gestaltete und begleitete bis 1993 als Betreuer und zuletzt als stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart die Jugendarbeit in Heinsberg. Von 1994 bis 2005 hatte er im Kreis Heinsberg das Amt des Kreisjugendfeuerwehrwartes inne.

„Seinem vorbildlichen Wirken und seiner Überzeugungsarbeit ist es zu verdanken, dass in allen Gemeinden des Kreises Heinsberg Jugendfeuerwehren eingerichtet wurden”, würdigte Pusch den Einsatz von Rainer Wild. Der Geehrte konzipierte persönlich Weiterbildungsseminare für Jugendbetreuer der Feuerwehren.

Pusch dankte Rainer Wild auch persönlich für dessen Weitsicht. Sein wirken habe nie der reinen Nachwuchsrekrutierung für die Feuerwehr gedient, sondern sei Jugend- und Sozialarbeit im besten Sinne gewesen, bescheinigte ihm Pusch.

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