BRH bezeichnet Wahl als „erste Bürgerpflicht”

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Kreis Heinsberg. „Interessieren Sie sich schon jetzt für Informationen und gehen Sie am 30. August zur Wahl”, richtete Ludwig Böllertz mit Blick auf die Kommunalwahlen einen Appell an die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH.

Jeder, der nicht zur Wahl gehe, wähle eine Partei, die er oder sie keinesfalls wolle. „Ungültig wählen” habe da auch keine andere Qualität. Rechts- und linksradikale Gruppierungen könnten so beispielsweise locker nennenswerte Prozentpunkte erringen. Der BRH sieht den Gang in die Wahlkabine als „die erste Bürgerpflicht”.

Ein Einmischen schon vor der Wahl sei nicht schlecht, um deutlich zu machen, dass lockere Wahlversprechen vor der Wahl bei den älteren Bürgern nicht mehr ankommen würden. Der BRH plant vor der Wahl unter anderem spezielle Wahlprüfsteine. Wer mehr über die Arbeit des BRH und seine Veranstaltungen wissen möchte: Informationen gibt es unter 02431/3811.
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