„Blutroter Selfkant” wird zur Erfolgsgeschichte

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Kreis Heinsberg. Zu einem in dieser Form nicht erwarteten Erfolg wird die Geschichtensammlung „Blutroter Selfkant”, die nach dem gleichnamigen Volkshochschul-Projekt entstanden ist.

Die erste Auflage der 20 „kriminellen und unheimlichen Geschichten aus dem Land an Rur und Wurm” in Höhe von 1000 Exemplaren neigt sich rapide dem Ende zu.

„Offenbar kommt die Anthologie sehr gut an”, freut sich Verleger Hans Krupp, Inhaber des hkl-Verlags aus Übach-Palenberg. Das wichtigste Ziel des VHS-Projekts, bei dem Autoren aus dem Kreis Heinsberg Kurzgeschichten aus dem Kreis Heinsberg entwickelten, ist die Unterstützung des Hospizes in Erkelenz.

Es wird sich über eine beachtliche Spende freuen können. Autoren, Herausgeber und Verlag verzichten auf sämtliche Honorare und Gewinne. „Nach einem längeren Diskussionsprozess haben wir uns entschieden, die zweite Auflage der Anthologie in Angriff zu nehmen”, erklärte Krupp.

Ausschlaggebend gewesen sei letztendlich ein Gespräch mit Verantwortlichen des Hospizes, die zu diesem Wagnis ermutigt hätten.
„Dankenswerterweise gibt es auch wieder einer finanzielle Unterstützung durch die Kreissparkasse Heinsberg”, so Krupp weiter.

Als weiteres Argument für eine zweite Auflage gilt auch das Jubiläum, welches das Hospiz 2010 begehen wird. Es besteht dann zehn Jahre.

Zunächst jedoch sollen die letzten Exemplare der ersten Auflage verkauft werden. Dies geschieht einerseits im Buchhandel im Kreis Heinsberg, andererseits aktuell bei der Bücherbörse des Heimatvereins der Erkelenzer Lande an diesem Sonntag, 6.Dezember, im Alten Rathaus in Erkelenz sowie bei Lesungen.

Feststehende Termine für Lesungen sind am Freitag, 11. Dezember, um 19 Uhr in der Alten Schule in Geilenkirchen-Grotenrath, am Sonntag, 13. Dezember, um 14 Uhr im Klosterhof in Wegberg-Dalheim und am Donnerstag, 17.Dezember, um 19.30 Uhr in der Leonhardskapelle in Erkelenz.
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