Heinsberg - Black Pony-Jungs lassen Herzen weiblicher Fans höher schlagen

Black Pony-Jungs lassen Herzen weiblicher Fans höher schlagen

Von: defi
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Rebecca Johnen (r.) und Lara G
Rebecca Johnen (r.) und Lara Gohr (l.) trafen beim „Meet & Greet” die vier Jungs der Erfolgsband „The Black Pony” hinter der Bühne. Foto: defi

Heinsberg. Ihr Name ist Programm, „Zero Gravitation” steht für eine weitere Top-Band aus der Schmiede der Jugendmusikschule Heinsberg. Mit der Mischung aus Topstars wie Milow, Roger Hodgson oder Christina Stürmer auf der einen Seite und jungen frischen Bands, die sich ihre ersten Sporen bereits verdient, aber ihre Karriere noch vor sich haben, liegt die Stadt Heinsberg genau richtig.

Den Besuchern des Heinsberger Sommer-Festivals 2011 wird so ein abwechslungsreiches Programm auf stets hohem musikalischem Niveau geboten. „Fräuleinwunder” zieht da ebenso ihr Publikum an wie Emma6. Die Jungs haben bereits einen Plattenvertrag in der Tasche und treten so cool auf, als hätten sie schon zehn Jahre Rampenlicht auf dem Buckel.

Frei, unabhängig und unkonventionell wollen „Zero Gravitation” sein. Die Bandmitglieder haben ebenfalls in der Jugendmusikschule das Klampfen, Trommeln und Singen gelernt.

Schon ein wenig weiter auf der Karriereleiter sind „The Black Pony” geklettert, die am Sonntagnachmittag mit ihrem handgemachten Rock-Pop die Herzen vieler weiblicher Fans höher schlagen ließen. Kevin und Eugen aus Berlin sowie der Kanadier Ryan und Trevor aus Kalifornien wurden gerade zum besten Durchstarter 2011 gewählt.

Für zwei Mädels nahmen sich die vier sympathischen Bandmitglieder besonders viel Zeit. Rebecca Johnen aus Übach-Palenberg hatte das „Meet & Greet” dieser Zeitung gewonnen. Zum Back-Stage-Treffen mit der Band vor ihrem Konzertauftritt hatte Rebecca ihr „Cousinchen” Lara Gohr mitgebracht. „Wo kommt ihr denn gerade her”, wollte Rebecca wissen und die Jungs gaben bereitwillig Auskunft. Zwei Auftritte hatte „The Black Pony” am Samstag in Hamm und Iserlohn gehabt, bevor sie am Sonntag nach Heinsberg gereist waren.

Gleich nach dem Auftritt gings wieder nach Berlin, wo eine Menge Interview-Termine anstehen. Mitleid mit den viel gefragten Shootingstars kam bei Rebecca aber nicht auf: „Ihr verdient bestimmt mehr als ich mit meiner Ausbildung.” Gequascht wurde über alles, was Jugendliche so beschäftigt. Rebecca: „Und die Musik der Vier find ich auch noch gut.” Ob die zumeist weiblichen Black-Pony-Fans, die vor der Bühne warten mussten, mehr die Jungs oder ihre Musik lieben, schwer zu sagen.
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