BKK Euregio sieht sich „gut aufgestellt”

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Bei der BKK Euregio: Vorstand
Bei der BKK Euregio: Vorstand Hans-Peter Hilgers (links) mit dem neu gewählten Verwaltungsrat.

Kreis Heinsberg. Jakob Wöllenweber als Vertreter der Arbeitgeber und Ralf Clemens als Vertreter der Versicherten wurden in der konstituierenden Sitzung des ehrenamtlichen Verwaltungsrates der in Heinsberg ansässigen BKK Euregio einstimmig als alternierende Vorsitzende wiedergewählt.

Wöllenweber und Clemens kündigten nach ihrer Wahl an, sich aktiv für eine Weiterentwicklung der Gesundheitsangebote in der Region einzusetzen. Dabei solle der eingeschlagene Weg für Spitzenleistungen ohne Zusatzbeitrag konsequent fortgesetzt werden.

Die Konstituierung des Verwaltungsrates der BKK Euregio erfolgte aufgrund der Sozialwahlen vom Juni. Danach werden die ehrenamtlichen Mitglieder der Selbstverwaltung alle sechs Jahre bei den Krankenkassen gewählt. Der Verwaltungsrat der BKK Euregio setzt sich aus fünf Versichertenvertretern und fünf Arbeitgebervertretern zusammen.

Der Vorsitz im Selbstverwaltungsorgan wechselt jährlich zwischen Versicherten- und Arbeitgeberseite. Der Verwaltungsrat trifft unter anderem die gesundheitspolitischen und strategischen Entscheidungen der BKK Euregio, wählt den hauptamtlichen Vorstand, beschließt die Satzung mit den BKK-Mehrleistungen und verabschiedet den jährlichen Haushaltsplan.

In der Sitzung begrüßte der Verwaltungsrat die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre, die sich auch in diesem Jahr fortsetzt.

„In Zeiten von Zusatzbeiträgen oder Schließung von Krankenkassen ist die BKK Euregio ein stabiler, berechenbarer und wirtschaftlich gesunder Partner für die Versicherten, Arbeitgeber und Leistungserbringer in der Region. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können wir als eine der ganz wenigen Krankenkassen in Deutschland den Verzicht auf Zusatzbeiträge bis mindestens 2014 erklären”, so Jakob Wöllenweber.

„Das vorhandene Vermögen sowie der für 2012 wiederum erwartete Millionenüberschuss zeigen, wie gut unsere BKK aufgestellt ist”, sagte Ralf Clemens. „Sie gehört somit zweifelsohne zu den gesunden Krankenkassen und kann auch in Zukunft im Wettbewerb hervorragend bestehen.”
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