Bergbaufreunde investieren feste weiter

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Der neue Vorstand der Bergbaufreunde: Andreas Janke, Dieter Müller, Marzena Müller (vorn, v.li.), dahinter (v.li.) Walter Wieenhöft, Rolf Beyer, Franz Janke, Matthias Schmitz, Elfi Schmitz, Karl Gohla und Werner Wrobel.

Hückelhoven. . Acht Wahlgänge in wenigen Minuten, 14 Mitglieder einstimmig gewählt - das war die harmonische Jahreshauptversammlung der Mineralien- und Bergbaufreunde Hückelhoven, was die personelle Ausstattung angeht.

Matthias Schmitz ist auch weiterhin der Chef der Truppe, die ihr Museum in der Bergmannssiedlung in der City betreibt. Ihm steht auch in Zukunft Franz Janke als Stellvertreter zur Seite, Rolf Beyer bleibt Kassierer, die Geschäfte führt ununterbrochen Karl Gohla, Veranstaltungsleiter bleibt Andreas Janke, und Dieter Müller setzt die Arbeit als Schriftführer fort.

Beisitzerinnen wurden Elfi Schmitz, Marzena Müller, Beisitzer Walter Wiedenhöft, Richard Mones und Werner Wrobel. Der Dank der Versammlung im Jugendamt in der Ludovicistraße galt Marianne und Harry Schmidt, die nicht mehr für den Vorstand kandidierten. Zuvor hatten die rund 40 erschienenen Mitglieder die ausnahmslos positiven Berichte des Vorstands gehört.

Rolf Beyer berichtete von einer soliden Kassenlage trotz der Investitionen in das neue Steinbearbeitungszentrum. Vorsitzender Matthias Schmitz kündigte weitere Investitionen in die Umgestaltung der Mineralienabteilung mit neuen Vitrinen und einer neuen Holzdecke an. Ausgeführt werden die Arbeiten von einem Fachunternehmen bereits in den nächsten Wochen, auch wenn der Kassierer erneut in die Bestände greifen muss, wird der Verein nicht in den roten Zahlen landen. Wegen der Arbeiten fällt der Jahresausflug aus.

Die Neujahrsempfänge haben sich laut des Vorsitzenden Schmitz von der Beteiligung her so positiv entwickelt, dass man damit aus der Bergberufsschule ins Pfarrheim St. Barbara wechseln musste. Nicht lange danach zeigten sich die Mineralien- und Bergbaufreunde erneut in guter Veranstaltungsverfassung - am Rosenmontagszug der HKG fanden an mehreren Ständen Speisen und Getränke erheblichen Absatz.

Um eine Professionalisierung des Steinbearbeitungszentrums werden sich demnächst vier Mitglieder kümmern - nachdem sie einen einwöchigen Kurs in der Glitzerstadt Idar-Oberstein absolviert haben. Matthias Schmitz dämpfte aber zu hohe Erwartungen an das Quartett: „Die Krone der Queen werden die dann noch nicht verschönern können.”
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