Beratungsstelle "KoKoBe" öffnet weiteren Standort

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Sonja Jütten, Denise Lison und Adelheid Venghaus von der KoKoBe zusammen mit den LVR-Vertre­terinnen Monika Behrend und Martina Klukas (v.l.).

Kreis Heinsberg. Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (KoKoBe) hat eine neue weitere Adresse im Kreis Heinsberg: Die KoKoBe hat in ihrem neuen Büro in Heinsberg an der Apfelstraße 33a ihre Arbeit aufgenommen.

Für den Landschaftsverband Rheinland (LVR) als zuständige Behörde und Kostenträger der Beratungsstellen war dies Anlass genug, sich von der guten Arbeit vor Ort ein Bild zu machen. Dort und an zwei weiteren Standorten – in Oberbruch an der Parkstraße 22 a und in Hückelhoven an der Dr.-Ruben-Straße 34 – bietet die KoKoBe Menschen mit Behinderungen eine individuelle und unabhängige Beratung in ­allen Lebensbereichen: Wohnen, Arbeit, Schule, Tagesstruktur, Freizeit und Sozialkontakte.

Darüber hinaus koordiniert die KoKoBe Hilfen verschiedener Anbieter und hilft bei Anträgen an Ämter, Behörden und Institutionen. Alle Mitarbeiterinnen wirken zudem im Rahmen der Netzwerkarbeit in regionalen Arbeitskreisen wie zum Beispiel den Lokalen Teilhabekreisen im Kreis Heinsberg mit.

„Durch die weitere Anlaufstelle möchten wir noch mehr Service und Bürgernähe in der Beratung anbieten. Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen dabei zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“, so Sonja Jütten, Mitarbeiterin in Heinsberg, die zu erreichen ist entweder unter Telefon 02452/8609790 oder per E-Mail an s.juetten@kokobe-hs.de.

Die KoKoBe ist ein rheinlandweites, kostenloses Beratungsangebot für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung sowie deren Angehörige, gesetzliche Vertreter und Fachleute. In der Regel werden die Beratungsstellen vor Ort von einem Trägerverbund regionaler Organisationen, die im Bereich der Hilfe für Menschen mit Behinderungen tätig sind, getragen. Für die KoKoBe im Kreis Heinsberg ist dies die Katharina Kasper ViaNobis GmbH zusammen mit dem Lebenshilfe Heinsberg.

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