Kreis Heinsberg - Beim Fischessen des Katholikenrates viele Infos ausgetauscht

Beim Fischessen des Katholikenrates viele Infos ausgetauscht

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Kreis Heinsberg. Einen Blick über die eigene Gemeinde oder Einrichtung hinaus werfen und erfahren, was es an Neuem in anderen Gemeinschaften der Gemeinden sowie Verbänden gibt. Diese Gelegenheit bot sich den Mitgliedern des Katholikenrates für die Region Heinsberg.

Beim traditionellen Fischessen im Pfarrzentrum „Burg“ tauschten sie wissenswertes Informationen aus. Johannes Eschweiler, Vorsitzender vom Verein Amos, dem Verein gegen Armut und Arbeitslosigkeit in der Region Heinsberg, informierte darüber, dass der Verein eine gemeinnützige Genossenschaft gegründet habe, in der jeder, der bereit sei, 50 Euro zu investieren, Mitglied werden könne. Er gab bekannt, dass in Geilenkirchen ein neuer Amos-Shop eröffnet und der Amos-Shop von Hilfarth nach Hückelhoven umgezogen sei.

Eine Neuerung betrifft auch den „Ort der Begegnung“ in Erkelenz. Die Einrichtung muss zum Sommer hin aus den Räumlichkeiten an der Roermonder Straße ausziehen; es wird neue Räume geben. Ferner informierte Eschweiler darüber, dass die Regionale Armuts- und Arbeitsmarktkonferenz die Themen „Gerechte Verteilung“ und „Langzeitarbeitslosigkeit“ angehen will.

Gertrud Grotthaus von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) gab bekannt, dass ab dem 15. März eine Dialogreihe zum Thema „Grundeinkommen“ im KAB-Treffpunkt Birgden angeboten werde.

Am Sonntag, 26. März, 11 Uhr, findet in Doveren ein Friedensgottesdienst mit anschließendem gemütlichem Beisammensein statt. Auch in der Gemeinschaft der Gemeinden Wassenberg gibt es eine besondere Veranstaltung. Am 14. Mai (Muttertag) ist ein großes Pilgerfest im Rahmen des Pilgerweges angesagt.

Der Heinsberger Propst Markus Bruns berichtete über die ökumenische Zusammenarbeit im Hinblick auf das Reformationsgedenken und nannte als Höhepunkt das Luther-Festival auf dem Burgberg, das Fronleichnam beginnt. Zudem gab er bekannt, dass Bischof Helmut Dieser die Region besuchen wolle. Von Manfred Schäfer erfuhren die Mitglieder, dass zum Bundesschützenfest vom 8. bis 10. September in Heinsberg an die 30 000 Besucher erwartet würden.

Die Flüchtlingsarbeit ist bei Pax Christi in Hückelhoven weiterhin Thema. Bruno Bürger berichtete, dass Sprachkurse gegeben würden. Ferner beteilige sich Pax Christi zusammen mit der Eine-Welt-AG des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz an einer Veranstaltung am 30. März in der Schule für Schüler, die erstmals wählen dürften. Kandidaten der Parteien sollen dabei auf die Themen „Flüchtlingspolitik“ und „Kernenergie“ angesprochen werden.

Patrick Diekneite berichtete, dass das Jugendbeauftragtenbüro für die Region Heinsberg sich nun in der Hückelhovener „Burg“ befindet. Erstmals veranstaltet die katholische Jugendarbeit ein Jungencamp auf dem Zeltplatz vom Wegberger Haus St. Georg vom 17. bis 26. Juli.

Schließlich gab Bärbel Win­delen, Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes, noch bekannt, dass ab dem 1. März die Stabstelle für Flüchtlingshilfe nicht mehr besetzt sei. Der Katholikenrat appellierte an den Träger, eine Neubesetzung der vakanten Stelle vorzusehen.

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