„Bei der nächsten Ski-Freizeit sind wir wieder mit dabei!”
Skifreizeit in Davos: „Jugend aktiv” war mit dieser Gruppe unterwegs.
Schnell ging es nach Zimmerbelegung, Skiausleihe und Frühstück auf Erkundungstour ins Städtchen. Nach dem Abendessen stand dann eine lustige Kennenlernrunde auf dem Programm mit mehreren Spielchen.
Am nächsten Morgen standen alle hochmotiviert, bepackt mit Ski oder Snowboard, am Skibus. An der Gondel eingetroffen, stürzten sie sich ein ums andere Mal ins Pistenvergnügen. Die am ersten Tag nicht idealen Sichtverhältnisse und einsetzender Neuschnee bereiteten nicht nur den Anfängern, sondern auch den Fortgeschrittenen Schwierigkeiten. Im Laufe der Woche besserte sich das Wetter aber und die Gruppe fuhr zwei verschiedene Skigebiete an: Jakobshorn und Parsenn. Denn bereits am zweiten Tag zeigte sich die Sonne von ihrer besten Seiten. So fing sich jeder, der seine Sonnenmilch nicht aufgetragen hatte, einen Sonnenbrand ein. Die von den drei sachkundigen Betreuern angebotenen Skikurse wurden fleißig genutzt, so dass aus Anfängern schnell „Profis” wurden. Wintersport macht bekanntlich hungrig. So trafen sich die Teilnehmer immer zu einem gemeinsamen Mittagessen auf einer gemütlichen Alm. Da wurden die Erfahrungen mit den rutschigen Brettern ausgetauscht.
Die abendliche Unterhaltung reichte von Gesellschaftsspielen über Schneespaziergänge, Kinoabende, Bundesliga-Fußball im Stil vom „Public Viewing” bis hin zu Après- Ski-Feiern im hauseigenen Club.
Als nach einer Woche die Heimreise anstand, saßen lauter schneehungrige, aber auch müde Wintersportfans im Bus, die bereits ankündigten: „Bei der nächsten Skifreizeit sind wir wieder mit dabei!”
Leserkommentare
Am nächsten Morgen standen alle hochmotiviert, bepackt mit Ski oder Snowboard, am Skibus. An der Gondel eingetroffen, stürzten sie sich ein ums andere Mal ins Pistenvergnügen. Die am ersten Tag nicht idealen Sichtverhältnisse und einsetzender Neuschnee bereiteten nicht nur den Anfängern, sondern auch den Fortgeschrittenen Schwierigkeiten. Im Laufe der Woche besserte sich das Wetter aber und die Gruppe fuhr zwei verschiedene Skigebiete an: Jakobshorn und Parsenn. Denn bereits am zweiten Tag zeigte sich die Sonne von ihrer besten Seiten. So fing sich jeder, der seine Sonnenmilch nicht aufgetragen hatte, einen Sonnenbrand ein. Die von den drei sachkundigen Betreuern angebotenen Skikurse wurden fleißig genutzt, so dass aus Anfängern schnell „Profis” wurden. Wintersport macht bekanntlich hungrig. So trafen sich die Teilnehmer immer zu einem gemeinsamen Mittagessen auf einer gemütlichen Alm. Da wurden die Erfahrungen mit den rutschigen Brettern ausgetauscht.
Die abendliche Unterhaltung reichte von Gesellschaftsspielen über Schneespaziergänge, Kinoabende, Bundesliga-Fußball im Stil vom „Public Viewing” bis hin zu Après- Ski-Feiern im hauseigenen Club.
Als nach einer Woche die Heimreise anstand, saßen lauter schneehungrige, aber auch müde Wintersportfans im Bus, die bereits ankündigten: „Bei der nächsten Skifreizeit sind wir wieder mit dabei!”





