Bei den Abfallgebühren bleibt alles so, wie es ist

Von: anna
Letzte Aktualisierung:

Kreis Heinsberg. „Es bleibt alles so, wie es ist.“ So fasste Johannes Weuthen in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verkehr für die Verwaltung das Ergebnis der Gebührenkalkulation des ­Kreises zur Abfallentsorgung für das Jahr 2018 zusammen.

Zwar müsste zum einen die Grundgebühr grundsätzlich den allgemeinen Kostensteigerungen entsprechend angepasst werden von 6,68 auf 7,74 Euro je Einwohner, zudem die Sonderabfallgebühr von 0,75 auf 0,77 Euro pro Einwohner.

Beide Gebühren könnten jedoch auf dem bisherigen Stand belassen werden, so erfuhren die Ausschussmitglieder, da ein Ausgleich über die sogenannte Leistungsgebühr in Höhe von gleichbleibend 119,00 Euro pro Gewichtstonne erreicht werden könne.

Es handelt sich bei diesen Beträgen um die von den Städten und Gemeinden an den Kreis zu entrichtenden Abfallentsorgungs­gebühren, die wiederum die ­Gebührenkalkulation für die Bürger vor Ort in den Kommunen maßgeblich beeinflussen.

„Für 2019 müssen wir aber davon ausgehen, dass wir nicht ohne Gebührenerhöhung auskommen werden“, erklärte Weuthen vom Amt für Umwelt und Verkehrsplanung den Ausschussmitgliedern. Sie nahmen die Kalkulation zustimmend zur Kenntnis.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert