BDKJ hat eine neue Heimat

Von: koe
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Vor dem neuen BDKJ-Regionalbüro in Erkelenz: Stolz präsentierten die Vorstandsmitglieder Markus Schnorrenberg, Michael Kock und Lisa Elsberger sowie Mitarbeiter René Klanten (v. r. n. l.) das Schild. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. In Erkelenz am Johannismarkt 5, direkt an der katholischen Kirche, wurde jetzt ein neues Regionalbüro vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Michael Kock vom Regionalvorstand und der geistlichen Verbandsleitung brachte ein entsprechendes Schild unter dem Beifall der Vertreter des Verbandes, der Jugendhilfeausschüsse sowie der Förderer und Freunde des BDKJ-Regionalverbandes Heinsberg am Fenster der neuen Räumlichkeiten an. Im Rahmen eines kleinen Empfangs wurde auf das neue Büro angestoßen.

Nicht ohne Stolz verwies Michael Kock darauf, dass insgesamt etwa 2500 Kinder und Jugendliche als Mitglieder in den katholischen Jugendverbänden im Kreis Heinsberg verzeichnet seien. Nachdem das Regionalbüro des BDKJ – früher in Heinsberg an der Apfelstraße beheimatet – im Büro der Jugendbeauftragten in Hückelhoven zu Gast war, hat es jetzt in den Räumen der im Aufbau befindlichen Jugendkirche in Erkelenz ein neues Zuhause gefunden.

Dankesworte gingen auch an Pastor Werner Rombach aus Erkelenz, dass der BDKJ jetzt am neuen Standort „mitbeheimatet“ sein dürfe. Die Arbeit der Jugendkirche und des BDKJ sollen eng miteinander verknüpft werden.

Im Blickpunkt standen bei der Eröffnungsfeier auch die neuen Vertreterinnen und Vertreter in den Jugendhilfeausschüssen der Kommunen. Der im Frühjahr neu gewählte Regionalvorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend stellte sich bei dieser Feier vor: Michael Kock, Markus Schnorrenberg und Lisa Elsberger. Die Messdienerband aus Erkelenz spielte zur Eröffnung auf. Und in lockeren Gesprächen wurden die Interessen der Verbände und Jugendlichen besprochen.

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