AWO-Aids-Beratung sucht „Schutzengel”

Letzte Aktualisierung:

Kreis Heinsberg. „Die Kombination von Alkohol und Geschlechtsverkehr ist besonders risikoreich, da Verhütungsmittel dann oft nicht mehr wirken, vergessen oder falsch benutzt werden.”

Darauf wies jetzt die Aids-Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Heinsberg hin. Neben unerwünschten Schwangerschaften könnten Krankheiten wie Tripper, HIV oder Hepatitis die Folge sein.

Die AWO-Aids-Beratung sucht engagierte, aufgeklärte Jugendliche und Erwachsene, die in diesem Jahr bei verschiedenen Anlässen wie Jugendveranstaltungen, Stadtfesten, Welt-Aids-Tag oder an den kommenden „tollen Tagen” mit sogenannten Give-aways an Risiken und Schutzmöglichkeiten erinnern.

Alle „Schutzengel”, die mit ihrem Engagement die vorbeugende Arbeit der Beratungsstelle unterstützen, erhalten vorab Informationen und wichtige Hinweise für die entsprechende Aktion beziehungsweise den aktuellen Anlass. Die Materialien werden von der Beratungsstelle zur Verfügung gestellt.

Interessierte, die sich informieren und mitmachen möchten, können Kontakt aufnehmen mit Renate Kaspar von der Aids-Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt unter Tel. 02433/901730 oder per ­E-Mail an abhd@awo-hs.de.

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