Autofahrer mit 173 km/h in 70er Zone erwischt

Von: red/pol
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Ein Autofahrer war in einer 70er Zone mit 173 km/h unterwegs gewesen. Symbolbild: dpa

Kreis Heinsberg. Schon wieder ist der Polizei unter anderem ein Verkehrssünder ins Netz gegangen, der mit mehr als 140 km/h in einer 70er Zone unterwegs war. Doch das war nur einer von vielen Verstößen am Donnerstag in Heinsberg.

Die Beamten der Heinsberger Polizei kontrollierten insgesamt 2729 Fahrzeugen. 393 Fahrzeugführer waren zu schnell unterwegs. 40 Verkehrsteilnehmer fuhren so schnell, dass ihnen eine Anzeige droht. Drei Fahrer müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen.

Die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung ereignete sich in der 70er Zone. Dort war der Autofahrer 73 km/h zu schnell unterwegs gewesen. Auch in einer 30er Zone wurde ein Fahrer mit 29 km/h zu schnell gemessen.

Weiter stellten die Polizisten 49 Vorfahrtverstöße fest, fünf Verkehrsteilnehmer telefonierten während der Fahrt und fünf weitere waren nicht angeschnallt. Alle erhielten ein Verwarngeld.

An der Sophiastraße trafen die Beamten zwei Männer an, die Betäubungsmittel konsumierten. Während einer der beiden Männer flüchten konnte, wurde der zweite, ein 30-jähriger Hückelhovener, festgehalten. Die Beamten stellten das Betäubungsmittel sicher und fertigten eine Anzeige.

Erst vor anderthalb Wochen war der Polizei ebenfalls ein Verkehrsrowdy mit 173 km/h ins Netz gegangen.

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