Autofahren während der Erkelenzer Kirmes stressig

Von: hewi
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Erkelenz. Während der Burgkirmes (9. bis 12. September) sowie der Zeiten für den auf- und kommt es zu Einschränkungen und Änderungen der Verkehrsführung in der Innenstadt.

Der Dr.-Josef-Hahn-Platz ist ab Montag, 5. September, gesperrt. Ab Dienstag folgt dann die Sperrung der Burgstraße und des Johannismarktes auf dem Teilstück zwischen Brückstraße und Gasthausstraße. Anlieger können jeweils bis 11 Uhr Anlieferungsfahrten durchführen.

Die Brückstraße ist zwischen Ostpromenade und Markt nur für den Anliegerverkehr geöffnet. Das Verlassen der Brückstraße ist dann nur noch über das Reifferscheidtgässchen in Richtung Ostpromenade möglich. Der Parkplatz Markt kann weiterhin benutzt werden. Die Nordpromenade ist während der Kirmes nur als Einbahnstraße aus Richtung Brückstraße kommend zu nutzen. Darüber hinaus gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer. Während des Feuerwerks am Freitag, 9. September, und während der unmittelbaren Vorbereitungen dazu ist die Nordpromenade komplett für den Verkehr gesperrt. Ortskundige werden gebeten, den Veranstaltungsbereich großräumig zu umfahren.

Für Besucher der Kirmes stehen die Schulhöfe der Hauptschule Westpromenade, der Grundschulen am Zehnthofweg und der weiterführenden Schulen am Schulring in den unterrichtsfreien Zeiten zum Parken zur Verfügung.

Darüber hinaus können auch die Parkplätze der umliegenden Verbrauchermärkte, die P+R-Parkplätze an der Neusser Straße sowie das Parkhaus Aachener Straße genutzt werden.

Die Tiefgarage an der Hermann-Josef-Gormann-Straße kann in der Zeit der Burgkirmes gebührenfrei an den Kirmestagen bis 23 Uhr genutzt werden. Das Parken auf den Grünflächen ist untersagt. Wer ganz auf sein Auto verzichten möchte, kann auch gezielt die Busse nutzen und so zu einer Entlastung des innerstädtischen Verkehrs beitragen.

So fährt zum Beispiel der Schnellbus (SB) 1 im Stundentakt zwischen Heinsberg und Erkelenz. Die Fahrt dauert rund eine halbe Stunde. Haltestellen sind in Gerderath, Myhl, Wassenberg und Unterbruch.
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