Erkelenz - Auf nach Trier: Start der Tour de Jumelage

Auf nach Trier: Start der Tour de Jumelage

Von: kl
Letzte Aktualisierung:
Vor dem Start zur Tour de Jume
Vor dem Start zur Tour de Jumelage: Die Teilnehmer nahmen die Worte zur Verabschiedung und den Reisesegen entgegen. Foto: Koenigs

Erkelenz. Als ein „Aushängeschild der Region” bezeichnete am Donnerstag Bürgermeister Peter Jansen die „Tour de Jumelage”, die am Morgen vom Innenhof des Rathauses aus zur ihrer 13. Fahrt startete.

Er habe bei seiner früheren Teilnahme die große Kameradschaft schätzten gelernt, deshalb sei er etwas wehmütig, dass er bei dieser Tour nicht mitmachten kann. 19 Rennradfahrern und zwei Begleitfahrerinnen machten sich zur mehrtätgigen Fahrt nach Trier sauf, nachdem Pfarrvikar Guido Mönchhalfen den Reisesegen gespendet hatte.

Wie schon in den Vorjahren fahren die Teilnehmer der Tour de Jumelage für das Erkelenzer Hospiz, für das sie diesmal auch um Spenden bitten.

Hauptorganisator ist zum 13. Mal Wolfgang Kurth und Streckenplaner Gerd Helfer, der dieses Aufgabe zum neunten Mal wahrnimmt. Nach der ersten Etappe über 125 Kilometern nach Etappe nach Bütgenbach in den Ardennen) geht es auf der zweiten Etappe über 150 Kilometer quer durch die Ardenneneifel zur Stadt Luxemburg. Von dort führt die dritte Etappe über knapp 100 Kilometer nach Trier, wo die Truppe - und das ist in diesem Jahr neu - vier Tage verweilen und Tagesausfahrten in der Mosel-/Eifel-/Hunsrückregion unternehmen.

Der Leitgedanke war, den immensen Planungsaufwand der Vorjahre zu reduzieren und das Streckenprofil einfacher zu gestalten, schließlich haben einige Teilnehmer bereits das sechste und siebte Lebensjahrzehnt erreicht. Die Tagesetappen von Trier aus lassen sich variabel gestalten, was in den Vorjahren bei den Etappen von Ort zu Ort nicht möglich war. Wenn alles wie geplant ablaufen wird, kommen die Teilnehmer auf knapp 700 Radkilometer an sechs Radfahrtagen, bei einem Ruhetag.

Eine der Autofahrerin ist Erika Dickert, die von ihrem Ehemann Heinz als Radfahrer begleitet wird, der vor einigen Tagen seinen 70. Geburtstag feiern konnte. Beide gehören neben Kurth zu den „Urgesteinen der Tour”.

„Ohne die Unterstützung einiger zum Teil langjähriger Sponsoren, die uns Begleitfahrzeuge zur Verfügung stellen, wäre die Tour in dieser Form nicht möglich”, gab es ein abschließendes Dankeswort von Helfer, ehe er sich wie die anderen aufs Rennrad schwang und sich auf den Weg machte.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert