Auch Haie schwimmen für den guten Zweck

Von: wo
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Benedikt Stoffels (6) ging beim 12-Stunden-Schwimmen als kleiner Hai und zugleich als einer der jüngsten Schwimmer an den Start. Am Ende belegte er mit seiner Familienstaffel Platz drei. Foto: Petra Wolters

Heinsberg. Sein Schwimm-Shirt war schon ganz zerfetzt, als sich der kleine Hai Benedikt am Samstagmorgen als einer der ersten Schwimmer in die Fluten des Heinsberger Hallenbads stürzte.

Er wollte im Team der Dremmener Haie seinen Konkurrenten die Zähne zeigen, weniger seine schon fast nicht mehr vorhandenen Milchzähnchen, als eher die gefährlich anmutenden Zacken, die er samt Haifischflosse auf seiner bunt bedruckten Badehaube zeigte.

„23 Bahnen!”, antwortete der Sechsjährige spontan auf die Frage, mit wie vielen geschwommenen Bahnen er denn zum Spendenergebnis beitragen wolle. 750 Meter und damit gar 30 geschwommene Bahnen lautete am Ende sein stolzes Ergebnis und immerhin noch Platz 18 in der Rangliste bei den 27 Jungen im Alter bis zehn Jahren, die am 12-Stunden-Schwimmen des TuS Oberbruch teilnahmen.

1,50 Euro wollte der Verein für jeden geschwommenen Kilometer an den Fonds „Kempen hilft” spenden. Insgesamt 540 Kilometer und damit genau 810 Euro standen am Ende des langen Schwimmtages um 22 Uhr für die Hilfsaktion zu Buche.
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