Altes Hochkreuz soll Mittelpunkt sein

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Mitglieder des Bau- und Betriebsausschusses besichtigten den neu angelegten Friedhof bei Immerath (neu), auf dem bereits zwei Beerdigungen stattfanden. Er steht kurz vor der Vollendung. Foto: Dahmen

Erkelenz-Immerath. Die tagebaubedingte Umsiedlung von Immerath im Erkelenzer Osten nach Immerath (neu) bei Kückhoven ist im vollen Gange. Baukräne und Bauhandwerker prägen zurzeit das Bild zwischen der Katzemer Straße Richtung Westen bis hin zur L 366.

Neubauten schießen hier wie Pilze aus dem Boden, Anlagen sind bereits angelegt worden und der neue Heimatort mit Leben erfüllt.

Inzwischen geht der neue Friedhof am Ortsrand, nahe der Katzemer Straße der Vollendung entgegen. Davon konnten sich die Mitglieder des Bau- und Betriebsausschusses bei einer Besichtigung im strömenden Regen und stürmischem Wind überzeugen. Der Winter habe einige Arbeiten verzögert, erläuterte der Technische Beigeordnete Ansgar Lurweg bei der Besichtigung.

Der Hauptweg ist gepflastert und die Seitenwege sind mit einer wassergebundenen Decke versehen worden, um stehendes Wasser zu vermeiden. Schon jetzt vermitteln Sträucher und Bäume einen Eindruck von der Geschlossenheit der Anlage. Eine Ziegelsteinmauer umfasst das vier Morgen große Ackerland, auf dem bereits zwei Beerdigungen vorgenommen wurden.

Das Hochkreuz vom alten Friedhof soll später Mittelpunkt der Anlage werden, erklärte Lurweg, man wolle nicht jetzt schon den alten Bestand in Immerath wegholen.

Was noch fehlt ist die Aussegnungshalle. Sie soll alsbald errichtet wird. Vor dem Friedhof sind bereits Parkplätze angelegt worden.

An Hand des Planes erläuterte Kurt Nigl den Ausschussmitgliedern die prägnante Lage des Friedhofes am Ortsrand von Immerath (neu) mit Reihen-, Wahl- und Urnengräber sowie die Ehrenstätten für die Soldaten und Schwestern, die in Immerath die letzte Ruhe gefunden haben. Die gesamte Anlage werde barrierefrei angelegt, betonte Nigl, als er am Haupteingang auf die bereits aufgebaute Wasserstele hinwies.
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