Kreis Heinsberg - Aktionswoche mit dem Motto „Kids ‘n‘ Motion“ hat begonnen

Aktionswoche mit dem Motto „Kids ‘n‘ Motion“ hat begonnen

Von: disch
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„Glückserfahrungen im Sport: Triathlon“: Im Rahmen dieses Projekts stand für den Glückskurs der Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg am Montag ein ganz besonderer Wettkampf an. Mit dem Schwimmen ging es los. Foto: agsb

Kreis Heinsberg. Die vom Starke-Kids-Netzwerk initiierte Aktionswoche unter dem Motto „Kids ‘n‘ Motion“, an der insgesamt 35 Schulen und Kitas aus allen zehn Städten und Gemeinden im Kreis Heinsberg teilnehmen, hat am Montag begonnen.

Eine der ersten Aktionen gab es an der Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg. Dort ging es um „Glückserfahrungen im Sport“, speziell im Triathlon. So waren auch Mitglieder des Starke-Kids-Netzwerkes, das unter Federführung der AOK steht und unter anderem vom Zeitungsverlag unterstützt wird, zum Wassenberger Parkbad gekommen, um die sportliche Aktion zu verfolgen.

Im Rahmen der Ergänzungsstunden haben sich 20 Schülerinnen und Schüler aus der neunten Jahrgangsstufe der Betty-Reis-Gesamtschule für ein ganz besonderes Fach entschieden und „Glück“ zu ihren Thema gemacht. Und für ihren Lehrer Thomas Kranz steht fest: „Glück und Bewegung hängen zusammen.“ Da in dem Glückskurs nicht nur Theorie, sondern auch Praxis angesagt ist, lag für Kranz und die Schülerinnen und Schüler – neben ins Auge gefassten Sozial- und Theateraktionen – auch der Sport nahe. „Schließlich geht es da ja auch um die Ausschüttung von Glückshormonen“, so Kranz.

Die Wahl fiel schließlich auf eine Sportart, welche die Schülerinnen und Schüler in dieser Form noch nicht ausprobiert hatten: Triathlon. So wurde am frühen Montagnachmittag im und am Parkbad ein kleiner Wettkampf ausgetragen, bei dem vor allem das Dabeisein und das Durchhalten zählten, schließlich sollten die Mädchen und Jungen das Deutsche Triathlonabzeichen Jugend in Gold erlangen.

Während die eine Hälfte des Kurses im Schwimmbecken (200 Meter), auf dem Radkurs (fünf Kilometer) und auf der Laufstrecke (ein Kilometer) dem Glück nachjagte, stand die andere Hälfte des Kurses (wie auch der Schulsanitätsdienst) in der Organisation hilfreich zur Seite und konnte so den aktiven Teilnehmern zu ihrem Glück verhelfen – was nach Aussage vieler Ehrenamtler bekanntlich auch selbst glücklich machen kann.

Einige Interessierte aus anderen Kursen füllten das Teilnehmerfeld auf (darunter auch zwei Mädchen aus der siebten Klasse). Und am Ende erreichten alle 20 mit Zeiten zwischen 17:26 Minuten (für Sieger Ruben Woitkowiak) und 25:11 Minuten das Ziel. Ihre gesammelten Glückserfahrungen dürften nun in die weitere Kursarbeit einfließen. Und wer weiß? Vielleicht entdeckt ja sogar der oder die eine oder andere Triathlon als Sportart für sich.

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