Aktionsprogramm: „Sichere Wege mit Ruheoasen”

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Erkelenz. Mit dem Aktionsprogramm „Sichere Wege mit Ruheoasen” von den Alten- und Pflegeheimen in Erkelenz zur Innenstadt hat der Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr im Runden Tisch seine Aktivitäten erweitert.

In Gesprächen mit den Bewohnern der Seniorenheimen und Besichtigungen von Örtlichkeiten sollen Gefahrenstellen, Stolperfallen, schadhafte Oberflächen im Straßennetz und die Aufstellung von Ruhebänken erkannt und mit Hilfe der zuständigen Behörden beseitigt werden.

Ein erstes Gespräch fand mit dem Heimbeirat der Pro-Seniore-Residenz, an dem von der Heimleitung Gabriele Agusi und Brigitte Fassbender, sowie Anne Dulies, Vorsitzende des Runden Tisches, Heinrich Musch, Vorsitzender des Bezirksausschusses Mitte, Jürgen Seeler und Klaus Labahn als Sprecher des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr sowie Torsten Grünebaum von der Westenergie und Verkehr teilnahmen.

Vorrangiges Thema dieses Gespräches war die Einrichtung einer Haltestelle im öffentlichen Personennahverkehr im Bereich des Seniorenheimes. Der Weg zur Haltestelle Beecker Straße an der Krefelder Straße sei für ältere Menschen, die zum Teil auf Gehhilfen angewiesen sind, relativ weit und unzumutbar.

Grünebaum sah aus Sicherheitsgründen und einem vorausgehenden langwidrigen Genehmigungsverfahren zurzeit nur geringe Erfolgsaussichten. Es sei aber für die Zukunft nicht auszuschließen, dass unter Einbeziehung des Umsiedlungsgebietes Borschemich (neu) die Pro-Seniore Residenz in das Liniennetz einbezogen werden kann.

Vereinbart wurden Ortsbegehungen, der vorwiegend benutzten Wege in die Kernstadt, um Gefahrenstellen zu erkennen und Abhilfe zu veranlassen. Die Aufstellung von Ruhebänken wurde für den Bereich der Krefelder Straße/ Ziegelweiher angeregt.

Ein weiteres Treffen ist mit dem Heimbeirat des Johanniter-Stiftes vorgesehen. In der Diskussion stehen, nach dem die Anlage eines Fußgängerüberweges von den Behörden abgewiesen wurde, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.
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