Aktion „Weihnachtspäckchen packen“: Großes Engagement für Kinder

Von: sev
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Weihnachtspäckchen
Die Aktion „Weihnachtspäckchen packen – Freude machen für rumänische Kinder“ kann wieder als ein großer Erfolg gewertet werden, zumal in diesem Jahr mehr als 700 Päckchen gepackt wurden und noch dazu Spendengelder gesammelt wurden. Foto: Severins

Selfkant-Süsterseel. Die Aktion „Weihnachtspäckchen packen – Freude machen für rumänische Kinder“, die in Zusammenarbeit mit dem Missionskreis Osteuropa realisiert wurde, war wie schon in den vorherigen Jahren ein großer Erfolg.

Zusätzlich zu den bekannten Sammelstellen in Saeffelen, Tüddern, Schalbruch und Süsterseel, wurde nun mit der Nikolausschule in Breberen gepackt.

Bus des Seniorenzentrums

Dies hatte es bereits vor zwei Jahren gegeben. Von der gesamten Schule, inklusive aller Lehrer, wurden Päckchen gepackt, Bilder gemalt, Weihnachtskarten geschrieben, so dass zur Mittagszeit bereits 328 Päckchen fertig waren. Die Sachspenden kamen von den Schülern und Eltern, und am Ende des Vormittags wurde von Schulleiterin Claudia Seidel auch noch ein Scheck überreicht.

Durch den schnellen Buseinsatz des Seniorenzentrums Breberen konnten die Päckchen trockenen Fußes direkt nach Süsterseel gebracht werden, wo sie in den Lkw nach Rumänien geladen werden konnten. Die gesamte Anzahl der Päckchen aller Sammelstellen belief sich in diesem Jahr auf 713 Stück. Der genaue Spendenbetrag wird noch errechnet.

Bedanken wollen sich Gabrielle Thönnissen, Brigitte Kempny, Marika und Caroline Jeuken und Nadine Jeuken-Kelleners bei allen Spendern und fleißigen Helfern. „Besonders danken wir unseren Strickfrauen, die für die rumänischen Kinder das ganze Jahr über durch gespendete Wolle Schals, Handschuhe oder Socken stricken“, betont Nadine Jeuken-Kelleners. Weiterer Dank gilt unter anderem den Kindergärten von Tüddern und Süsterseel und allen Mitwirkenden des Missionskreis Osteuropa.

Verlosung beim Hobbymarkt

Durch die Verlosung beim Hobbymarkt in Schalbruch und die gespendeten Tageseinnahmen einiger Aussteller konnte noch zusätzliches Geld in die Kasse fließen, um die hohen Transportkosten nach Rumänien zu tragen.

Das Team hofft auch für das nächste Jahr auf gute Unterstützung.

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