A46: Arbeiten zur Anbindung beginnen

Von: Stefan Klassen
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Autobahnende Anschlussstelle Heinsberg: Hier entsteht eine Brücke, auf der ab 2017 die A 46/B 56n über die Bundesstraße 221 geführt wird. Fotos (2): Stefan Klassen Foto: Stefan Klassen
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Blick gen Westen: Die B 56n wird in jeder Richtung einspurig vorbei an Waldenrath und durch den Selfkant bis an die niederländische Grenze geführt. Straßen NRW prognostiziert, dass hier im Jahre 2020 täglich rund 20 000 Fahrzeuge rollen werden. Foto: Stefan Klassen

Kreis Heinsberg. Der erste Bagger ist da: Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat nahe Janses Mattes mit der Verknüpfung von Autobahn 46 und Bundesstraße 221 mit der neuen Bundesstraße 56 begonnen.

Deren bis in die Niederlande führende Trasse ist bereits in weiten Teilen fertig und wird nun an die Autobahn angeschlossen. Dies ist ein komplexes Unterfangen, das umfangreiche Bauarbeiten erfordert, die nach Angaben der Landesbehörde bis zum Frühjahr oder Sommer 2017 dauern werden.

Für den Anschluss entsteht am derzeitigen Autobahnende ein neues Brückenbauwerk, mit dem die A 46/B 56n über die B221 kreuzungsfrei überführt wird. Die A46-Anschlussstelle Heinsberg wird nach der Fertigstellung über Auf- und Abfahrtsrampen an die Bundesstraße 221 angebunden sein.

Als erstes werden seit Montag laut Straßen NRW die Umfahrungen auf der B221 und eine neue verlegte Zu- und Abfahrt zur A46 hergestellt, damit die Bauarbeiter ein freies Baufeld für den Bau der Brücke und die neuen Fahrbahnanschlüsse der A 46, B 221 und B56n haben. „Die vorhandenen Fahrbeziehungen bleiben während der Bauarbeiten erhalten“, sagt Behördensprecher Markus Reul.

Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten werden sich die Verkehrsteilnehmer in den nächsten Monaten wohl auf Probleme einstellen müssen. Straßen-NRW-Sprecher Reul rät jedenfalls schon einmal: „Um größere Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, bitten wir die Verkehrsteilnehmer, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.“

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