750 Haushalte jetzt neu ans Internet angeschlossen

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Ingo Siewert (links) und Gregor Theißen (rechts) von der Telekom erläutern Bürgermeister Manfred Winkens die Möglichkeiten, die das schnelle Internet den Bürgern in Effeld, Steinkirchen und Ophoven jetzt bietet. Foto: Petra Wolters

Wassenberg. „Super. Dann fahr ich jetzt gleich zum T-Punkt”, freute sich Wassenbergs Bürgermeister Manfred Winkens über die Nachricht, dass die Arbeiten zum Ausbau des DSL-Netzes in Effeld, Steinkirchen und Ophoven, wo er selbst wohnt, jetzt abgeschlossen sind.

4,5 Kilometer Glasfaserkabel seien verlegt, vier so genannte Outdoor-Schränke installiert und damit 750 Haushalte in den drei Orten an das schnelle Internet angeschlossen, erklärten Gregor Theißen, Ansprechpartner der Telekom für den Breitbandausbau in Nordrhein-Westfalen, und Ingo Siewert, Teamleiter Netzplanung für die Region Heinsberg, bei ihrer Abschlusspräsentation im Wassenberger Rathaus.

Die Verfügbarkeit für das schnelle Internet hat sich mit diesem Projekt in Wassenberg insgesamt auf 99 Prozent erhöht. Kreisweit liegt sie aktuell bei 97,4 Prozent.

Konnten sich die Ophovener bisher nur ganz langsam im Internet bewegen, waren knapp 140 Haushalte in Effeld und weitere rund 20 in Steinkirchen vom weltweiten Netz noch gänzlich abgeschnitten. Sie alle können jetzt durchstarten, mit Geschwindigkeiten zwischen 6 und 16 MBit/s, wie Theißen versicherte. Seine Endgeschwindigkeit habe das Netz aber erst am kommenden Montag, 22. Juni, erreicht.

T-Punkt aufsuchen

Wichtig sei jetzt, dass alle Nutzer nochmals den T-Punkt aufsuchen würden, erläuterte er weiter. Der Anschluss alleine reiche nämlich noch nicht aus. Es müsse jetzt noch geprüft werden, ob der Nutzer das richtige Modem habe bzw. ob dort die richtige Software aufgespielt sei. Dabei riet er zu einem Besuch im T-Punkt in Heinsberg. Hier seien die Mitarbeiter informiert und könnten alles Notwendige sofort überprüfen.

„Die sind fit. Sie haben schon mehrere Umschaltungen gemacht”, so Theißen. Potenzielle Grundstückseigentümer und Häuslebauer in Effeld, Steinkirchen und Ophoven würden ihre Entscheidung auch von den Möglichkeiten des Internets abhängig machen, so Winkens aus Erfahrung. Deshalb sei der abgeschlossene Ausbau für ihn ein ganz wichtiger Schritt, was die künftige Entwicklung der drei Ortschaften angehe, erklärte er.
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